Flucht/Ernstfallequipment und die Reaktionen...

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    • Flucht/Ernstfallequipment und die Reaktionen...

      Geht es euch auch manchmal so das ihr komische Blicke erntet wenn eure Umwelt hört das ihr irgendwo ein Notfall Equipment bereitstehen habt für den Ernstfall?
      Meine Freundin, die Verständniss für meine Bushcraff-Leidenschaft hat schüttelt da nur den Kopf...
      Ich sag mir dann aber immer wieder " wenn es mal tatsächlich soweit kommt wird sie froh sein das ich sowas habe...
      Wie ist es bei euch???
    • Flucht/Ernstfallequipment und die Reaktionen...

      Der Hammer,
      wie oft dieses Thema hier im Forum auftaucht.
      Ja ich habe auch so ein Pack. :D
      Was Du dabei bedenken solltest, wenn es mal soweit kommen sollte, wird es viele Menschen geben die nach solche Leute Ausschau halten die alle zusammen haben.
      Es gestern habe ich auf der Arbeit dieses Thema mit ein Kollegen besprochen, er meinte genau das: Suchen wer alles hat und Ihn abjagen.
      Fazit im Ernstfall Waffen offen tragen und wissen mit welchen Kampftechniken Sie wirksam sind. :D :D

      Ich treibe das Thema noch auf die Spitze, ich sammel Trockennahrung mit langer Haltbarkeit.
      Wasserkanister, Zucker, Salz, Alkohol. Jedes Dieser Dinge ist vielseitig einsetzbar.
      Reisfeste und Infrotgeschütze Tarn-Kleidung usw. ZB. Kleidung der BW designet von Leo Köhler :D :D

      MFG
    • Flucht/Ernstfallequipment und die Reaktionen...

      Also ich ernte schon genug ungläubige Blicke durch meinen Messer Tick.
      Das reicht mir. :lol:

      Flucht und Ernstfall ist auch ziemlich weit gefächert.
      Fällt darunter auch eine Zombie Apokalypse???
      Da gibts Giudes für

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      Also seitdem ich immer Pflaster dabei habe, bin ich zumindest bei den Kiddies (nicht nur bei meinen) und den Mamas der Held!

      Meine Jungs wissen auch dass ich immer ein Messer dabei habe und wollen ständig, dass ich denen einen Ast oder Stock zuschneide.

      Als wir letztens in einer Burgruine waren, war meine Taschenlampe ganz nützlich, und wir konnten die Katakomben erforschen, und sogar eine Eidechse beobachten. Die anderen Gäste (besonders die Väter :mrgreen: ) haben etwas neidisch geschaut.

      Wenn die Zombies angreifen sollten, schicke ich meine Frau vor, die macht kurzen Prozess mit den Zombies LOL :mrgreen:
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    • Flucht/Ernstfallequipment und die Reaktionen...

      Folgender Film zeigt recht gut das Problem in einer Gruppe bei dem Kampf um Reserven auf. Wohl dem, der seine Reserven verteitigen kann.


      Ich halte nichts von Fluchtausrüstung und horte auch nichts. Wenn es soweit kommen sollte und ich durch Zufall zu den Überlebenden gehöre - na dann wird eben Szenariumsbedingt ohne Hemmungen und mit aller Härte auf die Situation reagiert. Dann zählt das Recht des Stärkeren.
      Survival-Training in Deutschland | Mein Youtube Kanal. Meine Website: Ronny-Schmidt.de und hier bin ich sonst immer zu finden: Heavy Iron Club
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      Auf jeden Fall lässt sich mit übertriebener Paranoia viel geld verdienen, der ganze Kram ist ja nicht grade billig.

      ich lebe in Großstadt, da brauche ich schon mal unter normalen Umständen keine großen Vorräte. Wenn der Ausnahmezustand kommen würde, wäre rundherum ohnehin noch alles im Überfluss vorhanden, bis zum nächsten "Rückzugspunk" wäre es auch verdammt weit.
    • Flucht/Ernstfallequipment und die Reaktionen...

      Sehr interessant wie auch hier die Meinungen auseinander gehen...
      Ich für meinen Teil habe 6 Leute die in so einem Szenario von mir unterstützt werden und diese wissen das auch. Und alle anderen müssen selber schauen wie sie zurecht kommen, auch wenn es hart klingt. Zu den " geretteten" gehören zb meine Tochter, mein Sohn ( der bei seiner Mutter lebt), Schwester usw.
      Und alle anderen weis ich mir vom Leib und equip zu halten, zur Not auch mit (Waffen-) Gewalt.
      Danke schon mal für die verschiedenen Beiträge, ist schön mit Leuten zu komunizieren die verstehen warum ich das mache, auch wenn die Meinungen verschieden sind.
    • Flucht/Ernstfallequipment und die Reaktionen...

      Wir setzen ja eigentlich mehr auf Verteidigung als auf Flucht. Also ist mein "Fluchtrucksack" meine normale Ausrüstung um halt nach Hause zu kommen wenn ich unterwegs bin. Deshalb gibts auch kein Kopfgeschüttel oder ähnliches. Mich kennt man grundsätzlich nur mit Messern in der Tasche und ne Wasserflasche ist auch nix besonderes.
    • Flucht/Ernstfallequipment und die Reaktionen...

      "Ronny" schrieb:


      Ich halte nichts von Fluchtausrüstung und horte auch nichts. Wenn es soweit kommen sollte und ich durch Zufall zu den Überlebenden gehöre - na dann wird eben Szenariumsbedingt ohne Hemmungen und mit aller Härte auf die Situation reagiert. Dann zählt das Recht des Stärkeren.


      Ich teile diese Meinung, ohne Einschränkung!

      Ich habe mit ein -zwei Handgriffen alles zusammen, was ich zum abhauen brauche. Da ist es nicht nötig extra einen Fluchtrucksack in die Ecke zu stellen, der Kram für hunderte Euro enthällt, aber im Idealfall nie gebraucht wird.
      Vieles ist sowieso schon dauerhaft in meinem Rucksack verstaut und daher eh schon sofort dabei, wenn ich den Rucksack in die Hand nehme. Ich nehme einfach das raus, was ich an dem Tag nicht benötige........... ;)
      "Ein Teil der heutigen Menschen sind entartete, überzüchtete, naturentfremdete, egoistische Supermarktraubtiere" (Werner Freund †)

      Hier, mein kleiner YT-Kanal. Ich freue mich über jeden Besuch!
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      Unter 100 Euro?

      Guck dir mal die Videos, der paranoiden (vorwiegend aus Nordamerika stammenden) Prepper an. Die Pfeifen geben schon mehr, für eine verkackte Sonnenbrille aus.

      Sind dann aber so vollgefressen und unfit, dass sie 10 Minuten, nachdem der Sprit alle ist und die Klimaanlage im SUV nicht mehr geht, nen HI bekommen. Arschlöcher........ :geek:
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    • Flucht/Ernstfallequipment und die Reaktionen...

      "Bigpaddy" schrieb:

      Sind dann aber so vollgefressen und unfit, dass sie 10 Minuten, nachdem der Sprit alle ist und die Klimaanlage im SUV nicht mehr geht, nen HI bekommen.

      Genau das ist das wichtigste in allen Szenarien. Hmmm, komme ja auch gerade von 9km laufen und 68km Radfahren zurück und kann deshalb die große Fre... haben :)
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      Sind dann aber so vollgefressen und unfit, dass sie 10 Minuten, nachdem der Sprit alle ist und die Klimaanlage im SUV nicht mehr geht, nen HI bekommen.


      Und genau da sind wir beim entscheidenden Knackpunkt. Je mehr Übung ich damit habe draussen zu überleben umso weniger Kram muß ich packen. Die beste Ausrüstung nützt nichts wenn man nicht auch in der Lage wäre notfalls mit ner ollen Wolldecke zu überleben.
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      Ob man sich im Notfall daheim verbarrikadiert/verteidigt oder die Flucht in ein vorbereitetes Versteck bevorzugt ist Philosophie/Ansichtssache. ABER: auch wenn sich jemand für das Zuhause-Szenario entscheidet,kann es ja nicht schaden,einen Fluchtpack mit dem Nötigsten zusammenzustellen.Das heißt ja nicht,dass man dann im Falle des Falles auch flüchtet,das Zeugs ist ja trotzdem daheim verfügbar(wenn auch in einen Rucksack verpackt),aber man KÖNNTE damit flüchten,wenn man merkt,dass die Daheimbleib-Strategie doch nicht die Adäquate sein sollte.(Kommt ja immer auf den Notfall-Typus drauf an).

      Ich habe aus gutem Grund einen Fluchtpack und bin NICHT paranoid.Es macht mir erstens Spaß,mich mit Worst-Case-Survival zu beschäftigen und ausserdem schadet es wiegesagt nicht.Sicherlich -das gebe ich zu- ist es auch (wie fast jedes Hobby) ein wenig Spinnerei,die dazugehört,aber:"So what?!"

      Die Leute,die beleidigend werden in ihrer Ausdrucksweise gegen Flucht-Survivalisten,kann ich nur raten,sich mal etwas Toleranz und weniger Arroganz zu zulegen!Meistens sind das Leute die KEINE blasse Ahnung haben,wovon sie da reden,sondern nur ihre Vermutungen präsentieren ohne jeglichen Basis-Hintergrund und ohne das Thema ernsthaft erforscht zu haben.
      Ich betreibe Survival ernsthaft erst seit 11 Jahren(zuvor nur rudimentär),und war auch einst auf dem Standpunkt,sich dahein einzuigeln mit allem möglichen Zeugs,doch je mehr ich mich damit auseinandergesetzt habe mit echten Szenarios der Vergangenheit,welche halbwegs vergleichbar sind mit Verhältnissen in Deutschland,umso lächerlicher kommt es mir vor,welche Einstellung ich damals hatte mit meiner Daheimbleib-Strategie!

      Ich würde in einem echt gewalttätigen Szenario NIE daheim bleiben - dümmer geht es einfach nicht(meiner Meinung nacvh - kann jeder gerne anders sehen).

      Wenn ich lese,wie manche sich daheim verteidigen wollen mit Waffengewalt - seid ihr Scharfschützen,SAS-Members,oder Superhelden??? Habt ihr mit eurer Familie einen trainierten Logistik-und Verteidigungsplan für so nen Fall??

      Habt ihr euch schonmal über Nachschub Gedanken gemacht,oder verfügt ihr über einen "Endlos-Wasserspeicher" zuHause(um nur mal ein Beispiel zu nennen)?

      Ist euer Zuhause eine hermetische Trotzburg mit brand-und gassicheren Verteidigungsanlagen? etcetera pp......

      Klar hab ich nen Fluchtpack,und der kommt trainingshalber jedes Vierteljahr zum Einsatz - da merkt man am Besten,was noch fehlt,was überflüssig ist,usw.

      Ich bin nicht paranoid(wer mich kennt,mag das bestätigen),es macht mir wiegesagt Freude,mich damit zu beschäftigen und im Notfall bin ich recht gut gerüstet - oder wie der Ami sagt: "prepared" !

      Fazit: Garantien für´s Überleben gibt es nicht - nur Risikominimierung!
      Und BITTE: bleibt sachlich und werdet nicht beleidigend - verschiedene Menschen - verschiedene Meinungen! ;)
    • Flucht/Ernstfallequipment und die Reaktionen...

      "Ronny" schrieb:

      "Bigpaddy" schrieb:

      Sind dann aber so vollgefressen und unfit, dass sie 10 Minuten, nachdem der Sprit alle ist und die Klimaanlage im SUV nicht mehr geht, nen HI bekommen.

      Genau das ist das wichtigste in allen Szenarien. Hmmm, komme ja auch gerade von 9km laufen und 68km Radfahren zurück und kann deshalb die große Fre... haben :)


      Das ist schon OK so ;) Das Herz ist der wichtigste Muskel, den es zu trainieren gilt.

      Was nutzt mir alle Ausrüstung, wenn ich die kardiovaskuläre Kapazität eine Vorschulkindes habe.

      Auf die Leute freue ich mich dann, in einem solchen Szenario. Denn die haben zu Lebzeiten teuren Kram gehortet, den ich dann für nix neben ihren Leichen einsammeln kann ;)
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      Ok ich sollte das etwas genauer ausführen:
      Ich rede nicht davon was die Pfeiffen am anderen Ende des Teiches machen, denn die haben eh en Knall weg.
      Ich rede davon Vorräte für eine gewisse zeit zu haben, und das meine Ausrüstung schon im allgemeinen darauf ausgelegt ist zu überleben und immer griffbereit steht. Nicht davon irgendwo ein Grundstück zu haben und dort einen Atombunker und Ausrüstung habe mit der man eine kleine Armee ausrüsten kann.
      Ich habe auch nicht mehr als meine bushcraft Ausrüstung und die reicht im Notfall plus Vorräte. Denn mir extra für den Tag x eine zweite Ausrüstung zu kaufen und der Panik Industrie auch noch sauviel Geld zu geben ist Quatsch. Da wir doch alle hoffen das der fall nie eintrifft. Auch wenn es meiner Meinung nicht mehr lang dauert bis es mal rumst... ( das ist aber nur meine Meinung ).