2. Messer für feinen Gebrauch

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    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Da ich mich ja endlich für mein erste Messer entschieden habe
      Oberland Arms Black Sepp
      und dies für den doch gröberen Gebrauch ist

      Hat man mir mir den Tipp gegeben ein 2tes Messer mitzunehmen.

      Nur ist die Frage welches?

      Dachte an was kleineres aber trotzdem mit feststehender Klinge.
      Will damit ehr Lebensmittel "bearbeiten"
      Also Fische ausnehmen und filetieren, vllt sogar mal nen kleines Wild zerlegen aber auch wenn man feine arbeiten an Holz vornehmen muss.

      Was mir noch wichtig ist, ist eine Kydex-Scheide weil man die auch horizontal am Gürtel befestigen kann.
    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Das Messer ist doch schon recht klein.
      Mit Übung kannst du damit alles machen was anfällt.
      Also mein Tipp wäre erstmal ausprobieren bei welchen Arbeiten du mit dem Messer nicht zurecht kommst und dann überlegen ob es an dir oder wirklich am Messer liegt.
      Würde ansich auch behaupten das gröbere Arbeiten aufgrund der Klingenlänge eher ein Problem darstellen als feine Arbeiten.

      Gruß

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schweppo ()

    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Was ist denn dann ein großes Messer?
      Das ist ja grad noch so 42a Konform.

      Bin es auch gewohnt durch meinen Job immer mit unterschiedlichen Messern zu arbeiten.

      Aber ich werde mir deinen Tipp zu herzen nehmen.
    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Ich persönlich mag Messer mit einer Klingenlänge zwischen 15 und 20 cm.
      Mich interessiert aber auch dieser 42a nicht.
      Ich Zelte ja nicht auf nem öffentlichen Platz sondern befinde mich im Wald wo ich an abgelegenen Stellen mir nen Unterschlupf bau bzw mein Tarp/Poncho aufspanne.
      Mit dieser Klingenlänge spare ich mir das kleine Camping Beil und somit Gewicht.
      Je mehr Messer du mitschleppst desto mehr Gewicht musst du tragen. Je mehr Gewicht desto schlechter wird die Laune. Es sei denn du bist Masochist ;)
      Ich kann mit dieser Größe aber auch noch feine Arbeiten erledigen wobei alles eben immer ein Kompromiss ist.
      Also Fische ausnehmen, Wild skinnen oder auch schnitzen das geht alles wunderbar. Bei Bedarf nimmt man eben die Klinge weiter vorn.
      Man muss einfach mal längere Zeit bei einem Messer bleiben. Da wird man automatisch immer geschickter mit.

      Zu deiner Frage:
      Warum kein kleines feststellbares Schweizer Taschenmesser ?

      Oder eben ein rostfreies(Lebensmittelzubereitung)Neck Knife:
      z.B.:

      riversandrocks.com/catalog/pro…Mj_39aIl7oCFRMdtAodVDAAEQ

      Gruß

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Schweppo ()

    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Das ESEE Izula ohne Paracord Wicklung, aber ob man da den Gürtelclip drehen kann weis ich nicht und zum filetieren wohl auch nicht Optimal.
      Praktischer mit Rucksack wäre auf jeden Fall die Trageweise um den Hals.

      Ein SAK muss man nach solchen Arbeiten dann halt immer gründlich waschen.
      Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich es gerne möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Braveheart ()

    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      ...und da hat jetzt jemand gemeint, daß du unbedingt noch ne Klinge fürs Feine brauchst :)
      Was meinst denn DU so dazu?
      Schon ausprobiert? Das neue Messer durfte noch nicht einen Striemen Rinde vom Ast schnitzen und wird schon als untauglich für kleinere Arbeiten deklariert?

      Das ist wiedermal klassisches 'Pferd von hinten aufzäumen'.
      Ok, wenn noch nicht vorhanden, kauft man sich halt erstmal ein Messer nachdem man sich dazu entschieden hat Bushcrafter zu sein. Ist ja soweit in Ordnung.
      Aber dann geht man doch erstmal dahin wo man sich austoben will oder? Sprich Wald, Feld, Wüste, Gebirge und wasweisich.

      Sich ein bisschen über essentielles informieren - easy, sagt ja keiner was.
      Aber was du bei deinen Freizeitaktivitäten noch alles an Gadgets brauchst, findest du schon selbst raus. Schließlich entwickelst du ureigene Herangehensweisen an verschiedene Dinge. Wenn man sich mit einer Sache auseinandergesetzt hat (ob mit oder ohne Erfolg) kann man sich immernoch (und dann mit Hinter-/Grund) mit andern austauschen.

      Ich kann nicht verstehen warum viele sich durchs Netz quälen, sich mit vielfältigsten Ausrüstungslisten und noch so gut gemeinter Tipps Anderer vollladen und dabei womöglich das Rausgehn vergessen. Oder geht es schlußendlich doch nur ums Fachsimpeln? Um eine identische, mit anderen der selben Art verbindende Bushcrafterausrüstung? Keine Ahnung!

      Persönlich habe ich schon in meiner Jugend herausgefunden, daß ich mit einem Wenger oder Vic so ziemlich überall in Europa zurechtkomme. Und da hat man je nach Modell eine kleine und eine noch kleinere Klinge :D. Perfekt fürs Feine! Größere Messer hatte und habe ich eigentlich fast nur, weil ich manche einfach geil finde. Mehr nicht.

      Und jetzt nimm mir mein Geschreibe bitte nicht übel. Geh lieber deinen taktischen Fighter auf Herz und Nieren testen. Der kann bestimmt auch kleine Sachen! Wetten :P
    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Das erste Messer bestelle ich mir wahrscheinlich in den nächsten Tagen.

      Ich bin so jemand "lieber haben als brauchen" ^^

      Mit Outdoor-Messern kenne ich mich so gut wie gar nicht aus.
      Dafür um so besser mit Küchenmessern und da hab ich nun mal nen ganzen Haufen voll.
      Jedes erfüllt seinen bestimmten Zweck.

      Aber du hast wohl Recht Dominik
      Erstmal das erste Messer ausprobieren und dann weiter entscheiden.
    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Aber du hast wohl Recht Dominik
      Erstmal das erste Messer ausprobieren und dann weiter entscheiden.


      Ein ganz entschiedenes Nein!
      Lieber mehr kaufen und dann ausprobieren :lol:

      So mach ich das als Messer Liebhaber.
      Ich gehe unter 4 Messern garnicht aus dem Haus.

      Jezt mal im ernst, es gibt doch so viele tolle Messer da solltest du doch was kleines finden.
      Die Müller Folder sind sicherlich eine gute Empfehlung.
      Persönlich stört mich der fehlende Pin.
      Entgegen der Land läufigen Meinung ist das führen solcher Messer nicht generell verboten und im besonderen nicht bei der Ausübung unseres Hobbys
    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Nimm doch als 2-Messer einfach ein stinknormales Mora.
      Oder such dir was bei Victorinox aus.

      Ich machs immer so, auch wenn ich ein Fixed am Gürtel habe,
      dann habe ich einfach noch ein Taschenmesser in der Hosentasche.
      Meistens ein ganz stinknormales Vic.
      Suchst du Anschluss? Dann fass in eine Steckdose :)
    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Ich verstehe sowieso nie, warum man beim wildcampen und spazieren gehen ein "feines" Messer zur Essenszubereitung brauchen soll!

      Was bereitet ihr denn so an Gerichten im Wald zu?

      Ich habe im Wald noch nie Sushi gemacht und daher auch noch nie ein Küchenmesser gebraucht. Bei der Essesnszubereitung draußen, wird nix hauchdünn geschnippelt. Da werden die Zwiebeln standesgemäß mit 5 - 7 mm dicken Klingen batont! :mrgreen:
      "Ein Teil der heutigen Menschen sind entartete, überzüchtete, naturentfremdete, egoistische Supermarktraubtiere" (Werner Freund †)

      Hier, mein kleiner YT-Kanal. Ich freue mich über jeden Besuch!
    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Moin Feldkoch,

      wenn Du so gerne kochst, dass Du das sogar zum Bestandteil Deines Forennamens machst, kann ich Dein Bedürfnis nach einem feineren Messer für Küchenarbeiten gut nachvollziehen - anders als Bigpaddy offenbar. :P

      Außerdem finde ich es lustig, wenn gerade hier in diesem Forum der Gearverrückten ein Entrüstungssturm losbricht, wenn sich jemand ein Zweit(!)messer zulegen will. Echt jetzt, Leute, kuckt lieber mal in den Faden "Was hast Du heute gekauft" und stürzt euch da auf die Leute, die sich jede Woche ein-zwei Messer kaufen! :lol:

      Ich find für Lebensmittelzubereitung nach wie vor mein stainless Opinel Nr. 8 ungeschlagen. Es hat eine sehr dünne Klinge, die sich sehr leicht schleifen läßt, und die durch Essen genauso widerstandslos hindurch gleitet, wie ein Küchenmesser. Durch die rostfreie Klinge ist es problemlos zu reinigen. Das Gewicht schwankt je nach Holz (und Händlerangabe :shock: ) zwischen 40 und 45 Gramm.

      Die Slimline-Variante hat eine noch schmalere und damit wendigere Klinge und hat in Größe 8 ein Gewicht von ungefähr 30 Gramm.

      Ich finde, dass man da sowohl vom Preis als auch vom Gewicht her nicht meckern kann.

      Ein feststellbares Victorinox hat ebenfalls eine sehr gute und leicht zu reinigende Klinge, plus zusätzlich den Vorteil, dass Du die anderen Tools dabei hast, es ist dann allerdings auch etwas schwerer.

      Falsch wirst Du mit beiden nichts machen. Ausserdem ist eine gewisse Vielfalt von Messern auch ratsam, damit man je nach Einsatzzweck das richtige Tool auswählen kann. Ein Victorinox Forester z.B. oder ein Opinel geben Dir auch die Möglichkeit, bei kleineren Ausflügen den großen Klopper zuhause zu lassen. Aber ob man das hier sagen darf? :?

      Grüße,

      Éowyn
      “No living man may hinder me!” - ”But no living man am I! You look upon a woman. Éowyn I am, Éomund’s daughter. You stand between me and my lord and kin. Begone, if you be not deathless! For living or dark undead, I will smite you, if you touch him.”

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Éowyn ()

    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Hallo,

      Ich stimme hier Éowyn erstmal zu. Ein einfaches Taschenmesser ist eigentlich ideal, da platzsparend.

      Ansonsten hätte ich einen anderen Vorschlag:
      Nimm dir ein Messer aus der Küche mit, bastel dafür eine Scheide und sei glücklich.

      Das wird dann vollkommen ausreichend sein, kostet nix und du bist bereits an das Messer gewöhnt bzw. im Umgang damit geübt. ;)
    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Ich habe noch ein Blacktac von Walter hier
      Leider hat es 2009 eine Übung beim Bund net heil überstanden.

      Hat zahlreiche Grate und Kanten in der Klinge
      War eigentlich garnicht mal so schlecht
      Auch wenn ich mich mit Schärfen ein wenig aus kenne.
      Dieses Messer hab ich nie wieder hinbekommen.

      Aber ein Opinel muss man da nicht höllisch aufpassen?
      Das hat ja keine Arretierung.
    • 2. Messer für feinen Gebrauch

      Doch, es hat ne Arretierung, man dreht den Metallring ein paar Millimeter, dann sitzt es bombenfest. Darf man nur eben nicht vergessen...
      “No living man may hinder me!” - ”But no living man am I! You look upon a woman. Éowyn I am, Éomund’s daughter. You stand between me and my lord and kin. Begone, if you be not deathless! For living or dark undead, I will smite you, if you touch him.”