Ankündigung Unterstützt einen Freund !

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    • Unterstützt einen Freund !

      Aufruf "UNTERSTÜTZT EINEN FREUND"

      Jedes Jahr und zu Weihnachten (und auch aktuell) treffen bei mir regelmäßig Spendenanfragen von Personen ein, die ich nicht kenne. Diese gehen 1:1 bei mir in den Papierkorb, weil ich nicht weiss was dahinter steckt!

      Dabei haben wir aus den "eigenen Reihen" jemanden, der dringend eine finanzielle Unterstützung benötigt, damit sein Sohn eine Thearpie in den USA aufsuchen kann.
      Hierzu werden bis April 2014 ca. 14.000 EUR benötigt.

      Nach einigen Gesprächen mit Ihm und seiner Familie, habe ich mich nun entschlossen die Aktion "UNTERSTÜTZT EINEN FREUND" zu starten.

      So werde ich ab dem 14.10.2013 bis Ende 2013 von jeder abgeschlossenen Bestellungen 50Cent auf das extra eingerichtete Spendenkonto spenden!

      Ich würde mich freuen, wenn auch Ihr unseren Kollgen unterstützt, denn wir reden hier nicht von einem Fremden, sondern jemanden den wir kennen.

      Alle Informationen über seinen Sohn und dessen Krankheit findet ihr unter: facebook.com/pages/Hilfe-f%C3%…e/182849935081210?fref=ts

      Sollte dieser Blog hier nicht erwünscht sein, so bitte ich um kurze Meldung durch die Admins.

      Danke und Gruß aus Solingen
      Sven
      Bilder
      MESSERDEPOT • Inh. Sven Kinast
      Lindenbaumstr. 26 • 42659 Solingen
      Tel. 0212-5991262
      Steuer-ID: DE265307732 / Amt: Solingen-West
      messerdepot.deinfo@messerdepot.de

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    • Unterstützt einen Freund !

      Hi,

      da bzgl. Kontoverbindung angefragt wird. Die findet ihr oben links auf der Facebookseite: facebook.com/pages/Hilfe-f%C3%…e/182849935081210?fref=ts

      oder jetzt hier, für die Leute die FB meiden wollen:

      SpendenKonto
      Dolphin Aid Düsseldorf
      Blz.30050110
      Kto.20002424
      Verwendungszweck: Robin Wüsthoff!!!!Ganz Wichtig unbedingt bitte angeben![/


      Gruß
      Sven
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      Hi mein Freund,

      ich unterstuetze Deinen Aufruf und habe ihn direkt ueber meinen FB-Account geteilt. Ich weiss, wass es heisst, an dieser Krankheit erkrankt zu sein; hoffe, euch gelingt es, das Geld zusammen zu bekommen!
      ---
      Gut Weg wünscht M@rk
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      "rolfre" schrieb:

      Ist das der Sohn eines Forummitgliedes?

      Ja dies ist richtig. Es handelt sich hier um den Sohn eines Forummitgliedes. Mehr möchte ich pers. aber auch nicht dazu sagen, weil weitere Details kann nur er selber bekannt geben.

      Gruß
      Sven
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      "erko" schrieb:

      http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/kleiner-robin-braucht-hilfe-1.1319298

      derwesten.de/staedte/duesseldo…n-therapie-id7183658.html

      leider habe ich nächsten Monat noch eine größere Nebenkostenabrechnung zu stemmen, aber ich werde bis zum Jahresende keine Messer mehr anschaffen und den Wert spenden


      WOW...danke für die beiden Zeitungsartikel und deine Unterstützung.

      Gruß
      Sven
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      Ich hatte mir für dieses Jahr das selbe vorgenommen. Wollte das gesparte Geld eigentlich als extra Taschengeld für meinen Winterurlaub einsetzten, aber das ist denke ich ein besserer Verwendungsszweck. Würde mir ja eh nur Schnitzel, Williamsbirne und andere ungesunde Sachen davon kaufen! :D

      Wünsche dem Jungen und seiner Familie viel Glück und die Kraft weiterzumachen!

      Mit freundlichen Grüßen

      Kn4cK
      Gruß Kn4cK
    • Unterstützt einen Freund !

      "Messerdepot" schrieb:

      Hi,

      da bzgl. Kontoverbindung angefragt wird. Die findet ihr oben links auf der Facebookseite: facebook.com/pages/Hilfe-f%C3%…e/182849935081210?fref=ts

      oder jetzt hier, für die Leute die FB meiden wollen:

      SpendenKonto
      Dolphin Aid Düsseldorf
      Blz.30050110
      Kto.20002424
      Verwendungszweck: Robin Wüsthoff!!!!Ganz Wichtig unbedingt bitte angeben![/


      Gruß
      Sven



      Zusatzinfo: Mein Bank hat die Kontonummer und Bankleitzahl SEPA Konform in IBAN und BIC umgewandelt:
      IBAN: DE52300501100020002424
      BIC: DUSSDEDD

      ich hoffe die Angeben stimmen.

      Das Schicksal des Kleinen und die Familie (mit unserem Bushcrafter) hat mich persönlich sehr berührt. Auf diesem Wege wünsche ich denen alles Gute.
      Silence is golden, duct tape is silver
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      Da ich Rehabilitationswissenschaften und Sonderpädagogik studiert habe, weiß auch ich, was dies bedeutet und wie wichtig eine geignete Therapie ist.

      Daher habe ich mich dazu entschlossen, den Erlös aus dem Verkauf der Patches und T-Shirts, die vom ersten Berliner Treffen übrig sind, dieser Spendenaktion zukommen zu lassen.

      Siehe:

      bushcraft-deutschland.de/viewtopic.php?f=6&t=5296

      bushcraft-deutschland.de/viewtopic.php?f=6&t=5297
      Einmal Pfadfinder - Immer Pfadfinder !

      Daß mir der Hund das Liebste sei, sagst du, o Mensch, sei Sünde?
      Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
    • Unterstützt einen Freund !

      "Highvalley" schrieb:

      "rolfre" schrieb:

      Ist das der Sohn eines Forummitgliedes?



      Ja.
      Meiner ;)

      Wenn jemand Fragen haben sollte kann er diese natürlich gerne per PM hier im Forum oder auf Facebook machen.

      facebook.com/Dirki1980

      facebook.com/groups/226445594129967/


      LG Dirk Wüsthoff


      Hi Dirk,
      schön das du dich gemeldet hast und
      ........Klasse wir IHR diese Aktion unterstützt. War mir Anfangs gar nicht sicher gewesen diesen Schritt hier zu gehen.

      Gruß
      Sven
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      Ohne dich wären wir doch gar nicht informiert , Sven !

      Danke daß du es hier gepostet hast - das sagt auch viel über dich aus !

      Ich habe selber lange im Behindertenbereich gearbeitet , grade mit Kindern und weiß daß da - trotz vieler Verbesserung immer noch einiges im Argen ist !

      Hier schon mal Danke an alle die hier mithelfen !
      Die beste Armut ist die des Geistes, denn die bekommt man als Betroffener nicht mit !
      Wissen wiegt nichts !

      Es gibt immer was zu tun... Und wenn mal nichts mehr zu tun ist hat man davor bereits so viel getan, dass es gut tut nichts zu tun...(Shamanironheart)
    • Unterstützt einen Freund !

      Hallo Leute.


      Ich bin wirklich baff was unser guter Sven vom Messerdepot hier auf die Beine gestellt hat.

      Auch das OpsBase sich jetzt mit ins Geschirr werfen und ihrerseits eine Auktion zugunsten meines Kleinen ins Leben gerufen haben

      So viel Resonanz hätte ich wirklich nicht erwartet!

      Was für mich wiederum aber auch nur beweist wie cool diese Forumsgemeinschaft hier ist.

      Ich hab gestern eigentlich schon einen riesigen Post hier reinstellen wollen um Euch die Problematik bzw. die Situationein zu erläutern.

      Leider machte mir mein Internetbrowser dann aber beim Fotos einbinden einen dicken Strich durch die Rechnung und der ganze Schrieb war fort.

      Nun möchte ich das aber hier nachholen weil ich der Meinung bin das ich jedem hier der hilft,
      sei es mit hartverdientem Geld in Form einer Spende oder mit Gold aufzuwiegenden netten Worten, es einfach schuldig bin ihm oder ihr näher zu bringen wie es zu Robins Behinderung kam.


      Meine Frau und ich gingen im 4 Monat mit zweieiigen Zwillingen schwanger, alles verlief so wie es sein sollte.
      Alle Voruntersuchungen waren positiv verlaufen und alles war soweit in Ordnung.

      Eines Tages klagte meine Frau über Unwohlsein und ein ziehen in der Leiste.
      Wenig später meinte Sie Sie wolle ins Bad um sich zu erleichtern.
      Ich begleitete meine Maus bis zum stillen Örtchen und ging dann wieder in die Küche weil ich grade den Abwasch am erledigen war.
      Ebend angekommen vernahm ich einen dumpfen Schlag aus dem Bad, ich wusste sofort das meine kleine Mama gefallen war und eilte zurück ins Bad wo ich Sie am Boden liegend und vor Schmerzen gekrümmt am Boden liegen sah.
      Ich nahm Sie auf, brachte Sie ins Schlafzimmer und legte Sie auf unser Ehebett.

      Sofort rief ich die Rettungssannitäter welche auch nach kurzer Zeit erschienen und uns nach kurzer Untersuchung mitteilten das wir sofort ins nahe gelegenste Krankenhaus müssten.
      Dort angekommen wurde sofort eine Ultraschalluntersuchung angesetzt.
      Die behandelnde Ärztin sagte Sie könne rein gar nicht auf dem Ultraschall nichts erkennen und Sie könne nur einen Herzschlag lokalisieren.

      Eines unserer Kinder war verstorben und es hatte eine Einblutung in die Fruchtblase des Verstorbenen gegeben.
      Das verursachte Wehen und durch die Blutung bestand akute Lebensgefahr für mein verbliebenes Kind und meine Frau.

      Diese Einblutung war bereits von der Größe einer Grapefruit und Sie verdeckte Robins Fruchtblase so das er auf dem Ultraschall praktisch nicht mehr zu sehen war.

      Meine Frau musste in eine Frauenklinik verbracht werden in welcher die nächsten 14 Wochen die Wehen durch einen intravenösen Tropf unterdrückt wurden um Robins Überlebenschancen zu erhöhen.
      Manuela (meine Frau) lag also praktisch 14 Wochen lang in den Wehen.

      In der Nacht vom 27 November gegen halb zwöf wollten wir uns verabschieden, Manuela kam noch mit bis ins Erdgeschoss und kurz nachdem wir aus dem Aufzug ausgestiegen waren klappte meine Frau erneut zusammen.
      Sofort eilte eine Schwester welche den Zusammenbruch beobachtet hatte mit einem Rollstuhl herbei und gemeinsam brachten wir meine Frau zurück auf Station, von wo aus sofort der zuständige Chefarzt kontaktiert wurde.
      Dieser meinte dann nach kurzer Untersuchung das die Schwester im OP anrufen solle und dieser für einen Notkaiserschnitt vorbereitet werden solle.

      Meine Frau wurde um ungefähr halb eins in den Op gerollt.
      Ich selbst durfte nicht mit weil das bei einer Notop nicht ginge.
      Die nächsten 55 Minuten verbrachte ich allein auf dem Flur vor dem Opsaal, dies waren die längsten Minuten meines bisherigen Lebens und ich bin in dieser Zeit gefühlte 10 Jahre gealtert.

      Dann endlich kam etwas Bewegung in die Sache und eine Schwester trat vor die Tür und auf mich zu.
      Ihrer Frau und ihrem Kind geht es den Umständen entsprechend gut, der Kleine wird gleich auf die Frühchenstation gebracht.

      Einen ganz kurzen Augenblick nur konnte ich auf den Brutkasten erhaschen welcher aus dem OP gerollt wurde.
      Dann war er verschwunden.
      Ein winzig kleiner Arm, so kurz wie mein kleiner Finger und dünn wie ein Bleistift, war das einzige was ich sehen konnte.

      Danach durfte ich zu meiner Frau, welche auf die Intensivstation gebracht wurde weil Sie einen starken Blutverlust erlitten hatte und dementsprechend schwach war.


      Einige Tage später, Frau und Kind waren wohl auf und wir durften das erste mal Känguruhen, wurde uns eröffnet das es bei der Operation zu Komplikationen kam weil das/die Hämathom/Einblutung erst aus dem Weg geschafft werden musste um an unseren Robin ranzukommen.
      Dabei kam es bei Robin zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff, das verursachte eine Hirnblutung die den Bereich von Robins Hirn schädigte welcher für seine Motorik zuständig ist.
      Diese Symptomatik nennt man einer infantile spastische Cerebralparese, das bedeutet das Robin seine Arme und Beine nicht so steuern kann wie es ein gesundes Kind könnte.
      Robin sitzt im Rollstuhl und kann nicht eigenständig laufen.

      Angeregt durch unsere Physiotherapeutin versuchten wir es mit einer Delfintherapie, von dieser erfohofften sich alle Involvierten eine mehr oder weniger starke Besserung seiner Einschränkungen.

      Wir sammelten Spenden und es wurden viele Aktionen von vielen lieben Menschen ins Leben gerufen um Geld für diese Therapie zu sammeln.

      Wir bekamen die erforderliche Summer mit ach und krach zusammen und Robin konnte seine erste zweiwöchige Delfintherapie antreten.
      Ehrlich gesagt hatten wir uns nicht in maßlose Hoffnungen verlaufen was die Ergebnisse anging, einfach auch aus dem Grund das man nicht enttäuscht werden wollte.
      Aber Robin belehrte uns eines besseren:

      Nach einer Woche Therapie in 2010 mit Delfindame Li-na und seiner Tiertherapeutin Steffi saßen wir Abends mit anderen Familien beisammen und es war einfach nur ein netter Abend mit Menschen die das selbe Schicksal teilen wie man selbst.
      Ich saß in etwas zwei Metern Entfernung zu meiner Frau und meinem Sohnemann.
      Meine Frau saß auf einer Holzbank, neben sich und von ihr gestützt unser damals dreijähriger Wonneproppen.
      SCHATZ! Guck mal schnell! Kam es dann von Manuela.
      Und als ich rüberschaute konnte ich meinen Augen kaum trauen, mein Sohn machte anstalten sich hinzustellen und schaffte es sogar, schwankend und von Mama gehalten, einige Sekunden auf eigenen Beinen zu stehen.


      Angespornt durch diesen wahnsinnigen Erfolg war es beschlossene Sache das auch eine zweite Delfintherapie in Angriff genommen werden würde.

      Und auch diese war wieder von Erfolg gekrönt.

      2012 hatten wir es wieder geschafft das Geld für die zweite Therapie beisammen zu bekommen.
      Nach zwei Wochen konnte Robin eigenständig im Schneidersitz sitzen ohne das er mehr Unterstützung brauchte als eine Lehne im Rücken.

      Alle Zweifler waren eines besseren belehrt worden.


      Ich möchte allen hier wirklich von ganzem Herzen danken für ihren Einsatz.

      Ihr seid super.



      Liebe Grüße Dirk, Manuela und Robin Wüsthoff




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