Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

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    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Prepared Survival,wie mein ATS beschäftigt sich damit,sich bestmöglich auf irgenwelche denkbaren WorstCase-Scenarios vorzubereiten,mit dem Sinn,sich bei solch einer drohenden Gefahr möglichst schnell und gut ausgerüstet in Sicherheit zu bringen und die erste Zeit ohne Zugewinn von weiterer Ausrüstung auskommen und überleben zu können.

      Um solches möglichst gewährleisten zu können,ist es neben einem sogenannten Fluchtrucksack/Fluchtpack und einem ausgeklügelten flexiblen Fluchtplan ebenso wichtig,die richtige Kleidung zu wählen,welche als eines der Hauptmerkmale die Unauffälligleit inne haben sollte.

      Da urban survival szenarios sich fast ausschließlich um gesellschaftliche Unruhen bishin zu Kriegszuständen drehen,trainiert man sich im Prepared u.survival darauf,möglichst unscheinbar/unsichtbar zu sein und sich zu bewegen. Der Gedanke,der dahinter steckt ist,dass es in solchen Momenten eine Menge unvorbereiteter Leute geben wird,welche rücksichtslos versuchen werden,an gute Ausrüstung zu kommen.Eine Menge Leute werden mit Rucksäcken herumlaufen,in denen sie schnell etwas ihrer Habe transportieren - ist also in solchen Situationen an sich nicht weiter auffällig,allerdings werden eine ganze Menge mit sogenannter taktischer Kleidung herumziehen,welche die Neugier und vor allem das Interesse von raubenden und marodierenden Gruppen und Banden auf sich ziehen.

      Militärische Tarnklamotten,sichtbar ge-Brand-ete Spezialkleidung und auffällige Outdoorkleidung sind daher im ATS,sowie in einigen anderen Urban-Teams tabu.

      Die Kleidung sollte daher aus möglichst "langweiligen" Jacken,Hosen,(auch Rucksack) bestehen,welche trotz hoher Qualität und Funktionalität in dem Strom von umherirrenden und Flüchteten in den Straßen nicht auffallen und von der Masse der Menschen nicht als funktionelle Kleidung erkannt werden.

      Es gilt: keinen Neid und kein Interesse auf sich zu ziehen,denn nur dann wird man möglichst unbehelligt seinen Unterschlupf erreichen können.
      Es gibt ganz hervorragende Jacken/Parkas,Hosen/Rucksäcke,die in ihrer Wertigkeit und Funktionalität zu dem Besten gehören,was man outdoor/survivalmäßig besitzen kann -ABER sie sind potten-langweilig (unauffällig) in ihrer ganzen Optik:
      Die Färbung geht von dunklen matten Blautönen,Erdbraun,grautönen über mattdunkle violett -und Grüntöne.
      Diese Farben erwecken -zusammen mit dem Gesamterscheinungsbild- die geringstmögliche "Sichtbarkeit" auf den Strassen.Nur ausgebuffte Kenner werden diese Klamotten als hochwertig trotz ihrer "Langweiligkeit" erkennen können.

      Taktische Militär -und Marken-Outdoorkleidung hingegen werden auch von Laien-und somit der Mehrheit der Masse- als Solche erkannt und stellen für viele ein lohnendes Raubziel dar.

      Man kann in einem solchen Thread aufgrund von Platz-und Zeitgründen natürlich wieder mal nur an der Thematik kratzen,deshalb nur als kurzer Anriss: In urbanen Überlebensszenarien von AUsnahmezuständen bei Katastrophen wie auch sozialen Unruhen wurden und werden von einer Menge krimineller Einzel-Subjekte bishin zu Banden stets jene Flüchtlinge/Survivors angesteuert,die aufgrund ihrer Erscheinung ein lohnenswertes Ziel darstellen.Hierzu gibt es buchweise Forschungsliteratur - leuchtet aber auch so ziemlich gut ein:
      Wärt ihr in einer Plünder-und Raubgruppe,welchen würdet ihr euch raussuchen aus nem Flüchtlingstrack oder aus Leuten,die durch die Strassen ziehen: einen der unzähligen"bedauernswerten" Normalos,oder einen,der gut sichtbar ausgerüstet dazwischen auffällt wie ein Leuchtfeuer und schon optisch ne fette Beute verspricht?

      Wenn ihr ein anderes Mal Jagd auf Fahrzeuge macht: würdet ihr einen der unzähligen Kleinwagen bevorzugen oder den Hummer,Defender oder Cayenne? Die Antwort darauf,was solche Banden bevorzugen dürfte in beiden Beispielen ziemlich klar auf der Hand liegen. ;)

      Ich hatte während eines privaten Trainingswochenendes mit einigen jungen Leuten mal Besuch eines sehr lieben Bekannten(der für mich eine absolute Instanz im Urban survival darstellt) - als er in seinen "langweiligen Klamotten" und nem "traurig-aussehenden" Rucksack,wie ein ahnungsloser Zivilist auf´s Gelände kam und ich ihn den Jugendlichen als einen der besten Survivalisten vorstellte,kamen sofort geflüsterte Einwände,wie: "...mit DEN Klamotten?!" und "DER soll Survivalist sein!?"...
      DAS ist genau das,was damit bezweckt werden soll: die optische Vorstellung eines fähigen Survivors zu verwischen und andere somit von der eigenen "Harmlosigkeit -und Uninteressantheit" zu überzeugen. :)

      Keiner der Jungen vermutete bei ihm bestmögliche Allwettertaugklichkeit der Kleidung,Strapazierfähigkeit oder gar interessantes Gear in seinem Rucksack.
      NAch den 2 Tagen,sah das aber dann völlig anders aus,als sie ihn kennengelernt hatten und nun etwas mehr über´s Wesen des prepared Survival wussten :D

      Auf einmal fanden sie ihre "taktischen" Klamotten in Tarnfarben und ihre molle-zugepflasterten Rucksäcke gar nicht mehr so toll für´s u.s.

      Natürlich gibt auch ein unauffälliges Outfit keine 100%ige Sicherheit beim Flüchten und Überleben - aber : die Risikominimierung ist enorm!
      Wer in sogenannten taktischen Klamotten rumläuft präsentiert sich somit allzuleicht wie ein "Selbstbedienungsladen" für Banden und Einzeltäter.

      Wie sieht euer persönliches Prepared-Survival-Outfit aus(falls ihr dies betreibt oder dafür was gerichtet habt) ?

      Man darf gerne verschiedener Meinung sein und kontrovers diskutieren - das macht eine spannende Diskussion ja aus

      Aber werdet bitte nicht persönlich(beleidigend) zueinander,wie in manch anderen Foren-Diskussionen hierzu ;)
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Alter, das ist ja schon mehr ein eBook, als ein Beitrag!

      Über solch komplexe Themen, drehst du mal lieber ein Video ;)

      Übrigens: WTF ist ATS? Immer diese seltsamen Abkürzungen......
      "Ein Teil der heutigen Menschen sind entartete, überzüchtete, naturentfremdete, egoistische Supermarktraubtiere" (Werner Freund †)

      Hier, mein kleiner YT-Kanal. Ich freue mich über jeden Besuch!
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Sehr guter Beitrag zum Thema Urban Survival.
      Ziel in einem urbanen Szenario muß für den zivilen Survivor sein, zum "grauen Mann" zu werden, der in der Menge nicht auffällt und der auch als Einzelperson kein lohnendes Ziel darstellt.

      Wer in der Innenstadt herumläuft wie ein Rambo-Superspäschlforzeskommandoheld, wird recht schnell zur Strecke gebracht sein, da man in seiner Superspäschlausrüstung halt wertvolle und nützliche Sachen vermutet.
      Leider ist der Innenstadtrambo in Deutschland jedoch eher selten so bewaffnet, daß er seinen Besitz gegen alle Angreifer verteidigen könnte.
      Hier schiebt das deutsche Waffengesetz einen rigiden Riegel vor. Airsoft-Erbenpistolen zählen eben nicht im Ernstfall, auch wenn sie noch so taktisch aussehen.
      Mal ganz davon abgesehen, werden die Reste der Hüter von Recht und Ordnung (oder die, die sich im WROL-Fall selbst dazu machen) den Supertaktikkelrambo auch sehr schnell aus dem Verkehr ziehen.

      Auffällige Logos auf der Outdoorkleidung a la Jack Wolfshit sind ebenso nicht zweckdienlich. Auch wenn mittlerweile ganze Völkerstämme mit JW-Klamotten herumlaufen, sind Nobelmarken (zumindest die mit auffälligen Logos und Signalfarben) zu meiden.
      Auch optisch sollte man "grau" werden. Schaut euch mal an, wie der bettelnde Obdachlose in der Fußgängerzone der nächsten größeren Stadt aussieht. DAS ist grau und unauffällig.
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      "Bigpaddy" schrieb:

      Alter, das ist ja schon mehr ein eBook, als ein Beitrag!

      Über solch komplexe Themen, drehst du mal lieber ein Video ;)

      Übrigens: WTF ist ATS? Immer diese seltsamen Abkürzungen......



      Das würde dann wohl ein 10 Stunden-Video ;)

      ATS heißt: Albernes Topf schlagen :mrgreen:

      oder "All Terrain Survival" (beinhaltet sowohl Urban survival,wie auch bushcraft-orientierte Techniken für die Natur und zusätzlich psychologische Strategien -und Planung)
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      In so nem Szenario geh ich eigentlich davon aus dass es überraschend auftritt. Ansonsten wär ich schon längst raus aus der Stadt. Also wird man mich in den Klamotten antreffen in denen ich immer rumlaufe. Jeans, Stiefel, Lederjacke und irgend ein schwarzes T-Shirt. Aber da zumindest die Jacke 20 Jahre auf dem Buckel hat zählt die glaub ich nicht mehr unbedingt als lohnenswertes Ziel. Ausserdem kommt es wohl auch auf die Stadt an. Hier in Neubrandenburg läuft die Hälfte der Leute in Tarnklamotten rum. Als Mann sollte man die Glatze nicht vergessen. Das ist das übliche Erscheinungsbild hier. Die beste Anpassung ist sich auf die Mentalität und das Erscheinungsbild der Menschen einzustellen. Und sollte es einem nicht gelingen nen ängstlichen Gesichtsausdruck herzaubern zu können nützt die ganze unauffällige Kleidung nichts. Ausstrahlung kann genauso auffällig sein wie ein pinkes Kleidchen.
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Völlig korrekt beschrieben,Liza!

      Das Verhalten/Gebahren muss ebenso unauffällig sein! Und natürlich muss man sein optisches Erscheinungsbild der Region entsprechend angepasst unauffällig gestalten ,in der man lebt - dies kann also von Stadt zu Stadt und von Gegend zu Gegend durchaus variieren.
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Sehr guter Beitrag, seit ich hier im Forum angemeldet bin, mach ich mir gedanken über Sachen die ich vorher nicht beachtet habe. So habe ich jetzt mal nachgedacht was ich als einzelner "Räuber" in so einer Situation machen würde. Ich persönlich würde mir aber wahrscheinlich nicht gerade den in Tarnklamoten sondern den normalo Bürger greifen.
      Zwar ist deren Ausrüstung nicht so lohnenswert, aber ich rechne dabei mit weniger Gegenwehr, Gefahr als bei einem mit Tarnklammoten, der sich Offensichtlich mit solchen Szenarios vertraut gemacht hat und vielleicht noch Kampfsport kann.
      Achtung: diese Aussage spiegelt nur meine Meihnung wieder, ich will niemanden beleidigen oder belehren.

      Gruß Benni
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Übrigens lässt sich das richtige Verhalten super üben. Geht in Fußgängerzonen, auf Konzerte oder Festivals und versucht mit der Menge zu verschmelzen. Dabei sich immer wieder vorstellen man wäre unsichtbar und wird nicht bemerkt. Und zwischendrin versucht es mal mit der "Ich bin der King"-Einstellung. Die Reaktionen eurer Mitmenschen verändern sich obwohl ihr noch nichtmal den Mund aufgemacht habt.
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Wie sagt der alte Staff-Sergant in dem Film - Wir waren Helden -...Wenn ich wirlich ein M16 brauche, werden genug davon am Boden liegen :-)))))
      Ich bereite mich nicht gezielt auf Krisensituationen vor, die aller Wahrscheinlichkeit nach nie eintreten werden.
      Wenn es soweit kommen sollte, vertraue ich darauf, daß es mich nicht als Ersten trifft und ich genug Zeit habe mir krisensituationsgerecht das Nötige zusammenzuraffen.
      Was dient die besten Kleidung, wenn der nukleare Fallout herunterregnet?
      Ist ein brachialer Hummer einer wendigen Enduro vorzuziehen oder komme ich ohne Sprit nicht besser mit dem Mountainbike weiter?
      Ein Tarnoutfit wird in solchen Situationen psychologisch eher als Abschreckung dienen und nicht zum Opfer machen. Obendrein dient es gemäß TTV auch seinem vorgesehenen Zweck. Nicht so leicht gesehen zu werden.
      Aber hier ist die Frage ob ein 1,90m Muskelriese drinsteckt oder ein dünnes, schreckhaftes Männchen.
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Wenn man es an der Bekleidung ausmacht, dann empfehle ich ne alte Moleskinhose vom Bund oder vom THW zu nurzen und einen alten, stinkenden Parka. Der Parka muß schon so stinken und speckig sein, sodaß jeder denkt der Parka hat ein eigenleben. Als Rucksack würde ich eine siffige Umhängetasche oder einen Sack mit 2 Stricken (ähnlich der Russenteil) nutzen. Vollbart und lange, ungepfelgte Haare. Die Leute sollen denke das man mit Läusen und Flöhe voll hängte.
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Naja, ich bin Fan von Jeans, T-Shirt, Laufschuhe. ;) Dazu ein ziviler aber bequemer Daypack.

      Man kann auch als Tasche ein Fototasche verwenden, möglichst ein Werbegeschenk mit großem Logo drauf. Generell sind Werbegeschenke für so etwas toll.

      Das Tarnklamotten abschrecken mag ich zu bezweifeln, sie mahnen nur zur Vorsicht.

      Ich trag im übrigen auch als EDC nen Tarnsmock weil ich ihn geil finde, aber wenns wirklich Action gibt ist der ganz schnell weg.
      leave no man behind...
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Tarnklamotten schrecken niemanden ab -außer vielleicht das Lieschen Müller aus der Gartensiedlung ;) Gerade die Jüngeren sind an dergleichen Outfit schon gewöhnt.

      Das Szenario heißt ja:"Haus verlassen und durch die Klein-oder Großstadt den Weg zum Unterschlupf möglichst sicher zurücklegen."
      Das heißt,du wirst dich unter vielen Anderen durch die Straßen bewegen - da bist du mit Tarnkleidung der Bunte Hund unter lauter Grauen Mäusen;)

      Tarnklamotten dienen nur der Tarnung,in den Gebieten,zu denen sie konzipiert sind: Im Wald mit Woodland Camo,o.ä.,in der Wüste mit Desert Camo,oder versteckt im Industriegebiet mit Digi-Camo, usw... In den Strassen unter lauter Zivilisten in den ersten Stunden der Ausnahmesituation tarnt da gar nix vom Militär.Wie auch?? ;)

      Ich würde ebenfalls mit dem "Schmuddel-Look" nicht übertreiben - man erkennt jemandem am Gesicht und der ganzen Körperhaltung relativ gut an,ob dies ein geschundener Mensch ist oder nur Simulant,außerdem reichen normale Zivilaussehende Klamotten völlig um mit der Masse auf den Strassen zu verschmelzen,die ja ebenso ihre Alltagsklamotten tragen werden(von wenigen Ausnahmen mal abgesehen.

      Bei dem Beispiel mit den Autos ging es mir nicht um die Fortbewegung,sondern ebenso wie bei dem Personenbeispiel darum,wo Banden das bessere,lohnendere Gear vermuten.

      Untersuchungen zu Ausnahmezuständen ,sowohl in Amerika,Südafrika wie noch anderen Regionen haben gezeigt,dass gut ausgerüstete Personen häufiger Opfer von Raubüberfällen werden,als unscheinbare "langweilige" Zivilisten.
      Die Räuber werden einem Einzelnen sowieso in der Regel überlegen sein,also greifen sie sich denjenigen,bei dem sie fette Beute wittern.

      Dass ein Typ in Tarnklamotten darauf schließen läßt,er sei für solche Situationen ausgebildet oder könne Kampfsport halte ich für absurd - wäre er ausgebildet,würde er ja genau NICHT in solchem Tactical Outfit herumspazieren!

      Selbstverständlich kann man nie eine generell gültige Sicherheit mit allen Vorkehrungen treffen,dazu ist das Leben an sich viel zu komplex - aber die Devise für einen Survivalisten heißt: Risikominimierung und nicht Provokation!

      Man muss sich schon entscheiden,ob man in solchen Situationen eher der Survivalist oder eher der Kämpfer sein will.

      Ein Kämpfer sucht den Kampf - ein Survivalist versucht ihm aus dem Weg zu gehen.Das heißt ja nun nicht,dass ein Survivalist nicht auch kämpfen könnte,wenn es drauf ankommt,und sich nicht mehr vermeiden läßt - es ist für ihn aber immer letzte Wahl.

      Das Ziel eines Survivalisten ist nicht der Heldentod,sondern Sterben an Altersschwäche ;) Wenn ich das Gut des Lebens nicht verinnerlicht als das Höchste einschätze,werde ich niemals ein guter Survivalist sein,denn nur das,was man wirklich schätzt,schützt man auch vor jedweder Gefahr und bewahrt es vor jedem unnützen Risiko.Survival heißt Überleben -nicht Draufgehen! "Ins Gras beißen" ist keine Option - es sei denn ,es dient der Nahrungsaufnahme(grins!) :D
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Ein Kämpfer sucht den Kampf - ein Survivalist versucht ihm aus dem Weg zu gehen.


      Da wiederspreche ich. Ein Kämpfer kämpft wenn er sich gute Chancen ausrechnet um zu gewinnen, oder wenn er keine andere Wahl hat. Ansonsten wird er genauso versuchen so unsichtbar wie möglich zu bleiben. Alles andere wäre ein Selbstmordkommando. In einer Situation in der alles drunter und drüber geht den großen Helden zu spielen wäre einfach nur dumm und strategisch gesehen ein Disaster.
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Aus meiner Erfahrung es ist egal was man trägt der der mit offenen Augen herumläuft erkennt dich auch wenn du als "graue/r Frau/man"rumläufst zwar nicht auf Anhieb aber er erkennt dich.Donnerstag auf dem weg nach hause min.80 Leute gesehen in JW,NF und Tacgear keiner hat sie beachtet nur einer is mir aufgefallen der trug normale Klamotten und ne tüte in der Hand der war so Auffällig als er sich setzte konnte ich in seine neutrale Tüte schauen, innen drin neues Macbook 17".Da in der heutigen Gesellschaft Teure Outdoor Kleidung fast jeder trägt fällt sie nicht weiter auf.Deshalb denk ich mal es wird nicht die Kleidung sein oder der Rucksack eher wie der Rucksack gepackt ist und wie du dich verhältst das dich verraten wird.

      Wobei sollte es zu einem WROL kommen werden die "marodierenden banden" jeden der ihnen über den weg läuft ausplündern egal ob er Rambo type oder graue/r Frau/Mann ist denn es wird ihnen einfach und alleine um Macht gehen und um Vorteil gewinnung und da ist es egal ob du ne Nalgene Flasche mit Wasser in einem Maxpedition Rucksack hast oder ne Flasche Evian in einem 08/15 Rucksack Wasser ist in dem Fall Wasser und das is das einzige was zählt und was sie noch aus egal welchem Rucksack ziehen ist halt Bonus.
    • Prepared Survival: KLEIDUNG - taktisch ist untaktisch!

      Ich bin nicht ganz unglücklich darüber, auf dem Dorf zu leben. Ein urbanes Szenario ist schon ganz anders als WROL auf dem Land.
      Nicht daß hier jeder in Tarnklamotten rumläuft, ich bin aber in kürzester Zeit im Busch verschwunden, falls sich die marodierenden Banden hierher verirren sollten.