Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

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    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      Schönes Messerchen!

      Was mich allerdings immer wieder stutzig macht, ist die Verarbeitung von Nichtmesserstählen. Da gibt es Schmiede, die verarbeiten das Rohr von einem alten Leopard-Panzer oder die Blattfeder des Legendären Was-Weiß-Ich-Was...
      Mag ja sein, daß sich der Stahl bei einem Panzerrohr oder als Federstahl bewährt hat, die Anforderungen an ein Messer sind aber dann doch grundverschieden. Somit würde ich solche Messer eher in die Kategorie Sammlerstücke packen ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lars ()

    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      Hallo,

      ich schmiede auch aus Federstahl Messer. Die Schnitthaltigkeit ist gegenüber einem 440C oder einem 12C27 deutlich besser. Gut das 12C27 ist "nur" ein Eka.
      Wie das mit anderen Stählen aussieht mag ich nicht zu beurteilen, aber ist das im Busch wirklich wichtig?

      Gruss
      Konrad
    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      Der Stahl war Schnitthaltiger und schärfer als der 12C27 aus Spanien, den ich vorher testen durfte ;)
      Passt schon! Und Hr. Balbach, beispielsweise, verarbeitet Panzerrohr zu einem Damast der seines gleichen sucht ;) Will sagen: du magst recht haben, solltest aber dazu auch sagen das die güte des Stahls, nicht bei der blossen Zusammensetzung aufhört ;)
      www.Phagomir.de
    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      "Konrad" schrieb:

      ...ich schmiede auch aus Federstahl Messer. Die Schnitthaltigkeit ist gegenüber einem 440C oder einem 12C27 deutlich besser. Gut das 12C27 ist "nur" ein Eka.
      Wie das mit anderen Stählen aussieht mag ich nicht zu beurteilen, aber ist das im Busch wirklich wichtig?...


      Ich wollte damit nicht andeuten, daß solche Stähle grundsätzlich schlechter sind, ich schrieb lediglich, daß es mich stutzig macht, wenn diese plötzlich ihren Einsatzzweck wechseln und dennoch mit den im Messerbereich etablierten Werkzeugstählen mithalten können sollen.
      Oftmals sind die Stahlzusammensetzungen nicht bekannt, deshalb frage ich mich, ob da nicht eher der Werbeeffekt bzw. auch die Anschaffungskosten gegenüber der Brauchbarkeit im Vordergrund stehen.
    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      "Phagomir" schrieb:

      ...Und Hr. Balbach, beispielsweise, verarbeitet Panzerrohr zu einem Damast der seines gleichen sucht ;)...


      Mag sein, ich habe noch keines seiner Messer im harten Einsatz erleben dürfen.
      Auf youtube habe ich bislang auch nur Videos zum reinen Anschauen gefunden.

      Es würde mich wirklich interessieren, ob Damast tatsächlich etwas kann oder ob diese Schmiedetechnik eher was für's Auge ist. Oder allgemeiner: Hat das Schmieden von Hand tatsächlich nachweisliche Vorteile, abgesehen von der Materialersparnis?
    • AW: Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      Eine sehr gute Frage! Ich empfinde es grundsaetzlich als sehr freudvoll, ein handgemachtes Messer zu fuehren, eine irrationale aber wichtige kleinigkeit :grin:
      In erster Linie ist mir das wichtig was dabei rum kommt. Rational gesehen ist ein anstaendiger Damast ein mordsscharfer Messerstahl von fantastischer Guete und Schnitthaltigkeit, bei unhlaublicher Zaehigkeit. Koenne andere Staehle auch. Das stimmt. Aber es ist schon was besonderes :) Und das mit der Werbewirksamkeit ist ein schoener Nebeneffekt. Aber reich wird damit leider keiner. Schade!
      Ob ein geschmiedetes Messer nun die absoluten Vorteile birgt... Vielleicht finde ich es irgendwann fuer Mich heraus!
      www.Phagomir.de
    • AW: Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      "Phagomir" schrieb:

      Eine sehr gute Frage! Ich empfinde es grundsaetzlich als sehr freudvoll, ein handgemachtes Messer zu fuehren, eine irrationale aber wichtige kleinigkeit :grin: ...


      OK, in diesem Punkt sind wir uns sicher einig. ;)
    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      Hallo, Lars,

      ich hab mich mal mit dem Stefan Steigerwald , welcher schöne Messer fertigt, darüber unterhalten, wo denn der Unterschied zwischen einem 59HRC selbstgeschmiedetem Messer aus einer Feder oder ein 59HRC Costummesser in der Gebrauchsfähigkeit im Busch besteht.
      Die Antwort war, daß es keinen signifikanten Unterschied gibt. :shock: Seine Messer landen hauptsächlich leider in der Vitrine. :shock:

      Je "toller" ein Material ist, desto mehr Geld kannst du für das Messer erzielen. War schon immer so.

      Ich fertige gerne Dinge aus Materialien, die andere Menschen wegwerfen. So ist es auch mit den Messern. Freunde bringen mir alte defekte Kugellager oder schön gemasertes Kaminholz mit und sagen, kannste da Messer draus bauen? Kann ich! Oder da sollen alte Sipo Treppenstufen auf den Müll. Ich hab daraus Badezimmermöbel für einen Kunden gebaut. Nirgends sieht man, daß das Holz schon 30 Jahre als Treppe in Benutzung war.
      Neues Sipo Sapeli Holz würde ich aus Gründen der Ökologie nie verarbeiten.

      Momentan interessieren mich alte Ledersofas aus dem Sperrmüll. Aus dem Leder müßten sich doch dolle Dinge fertigen lassen. ich muß mal den Sperrmüll abklappern. Die Rückseiten solcher Sofas sind ja in der Regel noch Tiptop und es sind großformatige Flächen. Und wenn man nicht gerade pinkes Leder nimmt, kann es doch hübsch aussehen.
      Aber andererseits kaufen manche orange Messer - da fällt Pink bestimmt genauso auf. :mrgreen:

      Gruss
      Konrad
    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      Nicht übel, Blattfeder ausm NSDAP-Mopped. :mrgreen: Da muss man auch erst mal drauf kommen!

      Schöne Vorstellung, die mir wie immer sehr gut gefallen hat. Ich kannte das Messer bereits aus der Review unseres Freundes Stephan 123321.........

      Auf YouTube habe ich das kleine Fixed nicht kommentiert, weil ich zwar die Qualität und handwerkliche Kunst der Herstellung schätze, mir das Messer an sich aber nicht gefällt.
      Für meinen persönlichen Geschmack, ist das ein Sammlerstück ohne täglich nützlichen Gebrauchswert. Ich mag diese kleinen feststehenden Messer nicht, da ich dann mehr Sinn drin sehe, einen toughen Folder im Buxensack zu haben, als mir so einen Winzling an den Gürtel oder um den Hals zu hängen.

      Aber das ist wie gesagt nur meine ganz subjektive Einstellung! ;)
      "Ein Teil der heutigen Menschen sind entartete, überzüchtete, naturentfremdete, egoistische Supermarktraubtiere" (Werner Freund †)

      Hier, mein kleiner YT-Kanal. Ich freue mich über jeden Besuch!
    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      "Konrad" schrieb:

      ... ich hab mich mal mit dem Stefan Steigerwald , welcher schöne Messer fertigt, darüber unterhalten, wo denn der Unterschied zwischen einem 59HRC selbstgeschmiedetem Messer aus einer Feder oder ein 59HRC Costummesser in der Gebrauchsfähigkeit im Busch besteht.
      Die Antwort war, daß es keinen signifikanten Unterschied gibt. :shock: Seine Messer landen hauptsächlich leider in der Vitrine. :shock: ...


      Dann frage ich mich, warum in den Foren stets ein so großes Tarraa um die Messerstähle gemacht wird!? Und warum andere Schmiede am besten genau darüber informiert werden sollten, welchen Einsatzzweck dem Messer angedacht ist, damit sowohl Stahl als auch die Wärmebehandlung exakt aufeinander abgestimmt werden können. Wenn der Schmied recht hat, bedeutet das denn dann nicht, daß in den Foren größtenteils Spinner unterwegs sind?
    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      Ich finde den Moorzwerg ziemlich hübsch. sieht stimmig aus. Sinn und Zweck des Messers könnte ich aber erst bei in Hand nahme beurteilen.

      Funktionell sieht es aber zu hoch bei zu kurz aus.
      Gibt einige Messer die ich mag, obwohl sie schlecht funxen.

      Dennoch vertrete ich die Meinung, dass viele Schnmiedearbeiten keine geborene Güte haben. Man muss sich zu sehr auf das Vermögen oder Unvermögen des Schmieds und seines Stahles verlassen.
      Auch gibt es ja einige rostfreie Stähle, die auch geschmiedet werden können, dabei ein höchstmaß an Schnitthaltigkeit erhalten, so der Schmied weiß, was er tut.
      Dabei vertraue ich dann eher auf Leute wie die Randalls aus Florida, welche eben 440 B + C, sowie ATS34 schmiedend bearbeiten, dieses zur Meisterschaft gebracht haben, und wiederholbar abrufen.
      Alle meine Randalls halten hervorragend die Schärfe.

      Selbst bin ich aus leidvoller Erfahrung immer mit den vollmundigen Versprechen einiger messermachender Schmiede skeptisch. Leidvoll deshalb, weil man da als Kunde schon viel Geld und Vertrauen zu diesen Leuten gesandt hat, um dann Messer zu bekommen, die nicht mal die Schnitthaltigkeit eines Frankonia 440a Messers zu erhalten.
      Die Jungs haben einfach aus meiner Erfahrung zu weite Streuung in ihren Ergebnissen.

      Daher würde ich niemals so einen Moorzwerg kaufen, weil ich nicht weiß, ob der nächste Zwerg die gleiche Schneidleistung hat.

      Mir gefällt eines immer überhaupt nicht. Die Schmiedehaut, warum lässt man die stehen ? Aus meiner Meinung, aus reiner Faulheit. Es kostet nämlich doch einiges an Mühe, diesen Teil der Klinge dann so zu finishen, das er verkaufbar wird. Im Finish liegen mindestens 50% der Arbeit an einem Messer. Dieses erpart man sich auf diesem Weg, die Klinge ist mit minimalem Aufwand dann fertig ;)
      Aber gerade bei Kohlenstoffmessern ist das Finish enorm wichtig ! So eine grobe Oberfläche ist enorm rostanfällig, lässt sich sehr schlecht pflegen und schränkt die Einsatzmäglichkeiten stark ein.
      Einmal mit diesem Messer einen Fisch oder Wild versorgen, Klinge für eine Stunde in die Scheide gesteckt und es sieht wieder aus wie die Urform, die alte rostoige Blattfeder vom Schrottplatz 8-)

      Wie gesagt, dennoch sieht dieses Messer sehr toll aus, es gefällt mir, nutzen könnte und würde ich es aber wohl eher nicht, aus oben genannten Grünen, sondern mir zum Anschauen in die Vitrine legen ;)

      Paddy, kleine feststehende Messer nutze ich sehr gerne und viel. Gerade bei Wanderungen mit Rucksack stören die Messer am Gürtel, daher um den Hals, ebenso beim Angeln, im Kanu, mit Schwimmweste.
      Ein großes Fixed am Gürtel nervt dermaßen im Kanu, andauernd verhakt man sich am Süllrand.
      Ich trage auch gerne gleine Fixed in der hinteren Hosentasche der Jeans mit Kydexscheide, etwas eckig geformt, merkt man die kauum.
      Jackknife YT Channel


      Buschmesser Website

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen, ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nicht angeschaut haben
      Alexander v. Humbold, Naturforscher 1769-1859
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      Mit Tipples Kaktusklöten gehen Icebreaker flöten !

      wyrd bið ful aræd
    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      "jackknife" schrieb:



      Mir gefällt eines immer überhaupt nicht. Die Schmiedehaut, warum lässt man die stehen ? Aus meiner Meinung, aus reiner Faulheit. Es kostet nämlich doch einiges an Mühe, diesen Teil der Klinge dann so zu finishen, das er verkaufbar wird. Im Finish liegen mindestens 50% der Arbeit an einem Messer. Dieses erpart man sich auf diesem Weg, die Klinge ist mit minimalem Aufwand dann fertig ;)



      Gerade aus dem Grund wird beim Finish gespart. Mal mehr mal weniger. Finish kostet richtig Zeit und damit Geld!
      Ich weiß nicht, was das Haas-Messer kostet, aber wer z.B. 200,- für nen User (!) ausgibt, gibt sicher nicht genauso selbstverständlich 300,- oder 350,- für den identischen User mit aufwendigerem Finish aus.
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      "Lars" schrieb:

      Was mich allerdings immer wieder stutzig macht, ist die Verarbeitung von Nichtmesserstählen. Da gibt es Schmiede, die verarbeiten das Rohr von einem alten Leopard-Panzer oder die Blattfeder des Legendären Was-Weiß-Ich-Was...
      Mag ja sein, daß sich der Stahl bei einem Panzerrohr oder als Federstahl bewährt hat, die Anforderungen an ein Messer sind aber dann doch grundverschieden. Somit würde ich solche Messer eher in die Kategorie Sammlerstücke packen ;)


      Nenn mal einen "Messerstahl". :)

      Man kann ein und denselben Stahl durch die Wärmebehandlung für Messer "passend" machen. Federstahl gibt's bis knapp 1% Kohlenstoff, wenn ich nicht irre, das ermöglicht harte, feine Schneiden.

      "Lars" schrieb:

      Ich wollte damit nicht andeuten, daß solche Stähle grundsätzlich schlechter sind, ich schrieb lediglich, daß es mich stutzig macht, wenn diese plötzlich ihren Einsatzzweck wechseln und dennoch mit den im Messerbereich etablierten Werkzeugstählen mithalten können sollen.
      Oftmals sind die Stahlzusammensetzungen nicht bekannt, deshalb frage ich mich, ob da nicht eher der Werbeeffekt bzw. auch die Anschaffungskosten gegenüber der Brauchbarkeit im Vordergrund stehen.


      Die Anschaffungskosten spielen sicher eine Rolle, auf der anderen Seite wird ein Custommesser gleich mal 150,- Euro teurer, nur weil ein super-duper-Stahl verwendet wurde, auch wenn der Unterschied im Materialpreis nur 30,- Euro beträgt. Warum keinen billigen / kostenlosen Kohlenstoffstahl verwenden, wenn sich daraus super Klingen bauen lassen? Den Nostalgie-Faktor mal außen vorgelassen.

      "Lars" schrieb:

      Es würde mich wirklich interessieren, ob Damast tatsächlich etwas kann oder ob diese Schmiedetechnik eher was für's Auge ist. Oder allgemeiner: Hat das Schmieden von Hand tatsächlich nachweisliche Vorteile, abgesehen von der Materialersparnis?


      Damast ist nur was für's Auge. Eine für den Einsatzzweck optimierte Klinge aus Monostahl wird von einem Damast in den technischen Eigenschaften nicht übertroffen.

      "Lars" schrieb:

      "Konrad" schrieb:

      ... ich hab mich mal mit dem Stefan Steigerwald , welcher schöne Messer fertigt, darüber unterhalten, wo denn der Unterschied zwischen einem 59HRC selbstgeschmiedetem Messer aus einer Feder oder ein 59HRC Costummesser in der Gebrauchsfähigkeit im Busch besteht.
      Die Antwort war, daß es keinen signifikanten Unterschied gibt. :shock: Seine Messer landen hauptsächlich leider in der Vitrine. :shock: ...


      Dann frage ich mich, warum in den Foren stets ein so großes Tarraa um die Messerstähle gemacht wird!? Und warum andere Schmiede am besten genau darüber informiert werden sollten, welchen Einsatzzweck dem Messer angedacht ist, damit sowohl Stahl als auch die Wärmebehandlung exakt aufeinander abgestimmt werden können. Wenn der Schmied recht hat, bedeutet das denn dann nicht, daß in den Foren größtenteils Spinner unterwegs sind?


      Bei den endlosen Diskussionen um Stahl und Wärmebehandlung geht es irgendwann nur noch um die letzten % 5 Performance eines Messers, für das aber 100 % Mehraufwand betrieben wird. Das ist in anderen Fachforen nicht anders. Ich kann 5000,- Euro für ein Foto-Objektiv ausgeben, nur um damit die letzten 2 % an Bildqualität herauszuholen, obwohl es die gleiche Brennweite für 500,- gibt.

      95 % der Benutzer bemerken beim Benutzen ihrer Messer wohl kaum einen Unterschied, ob sie gerade ein 150,- Messer in der Hand haben, oder eins für 750,-.
      Beim Nachschärfen merkt man, ob man einen S90V oder einen CK75 vor sich hat. Vielleicht auch noch an der Feinheit der Schneide. D2 und 1.3505 werden eben nicht gleich scharf.
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Messerschmied. Andy Haas - Modell - Moorzwerg!

      Sehe ich genauso wie Friese und Lars. Einige Messer sind halt was besonderes und für die Seele ihres Besitzers. Wenn es dann auch noch praktisch von nutzen ist , um so besser. In diesen Punkt kann ich Phagomir schon gut verstehen. Ob man(n) aber nun mit einem Damast in den Händen besser stirbt weil es kein Wasser gibt, oder mit einem Mora liegt wohl im Auge des Betrachtes.

      Tolles Video, feines Messer – Danke für deine Vorstellung
      Es sprach Zarathustra (628 – 551 v. Chr.):

      „Wie selbst ein Messer aus härtestem Stahl des Schleifsteins bedarf,
      so braucht auch der Klügste manchmal Rat.“