Mit welchen Schärfsystemen schleift Ihr Messer / Beile

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    • Mit welchen Schärfsystemen schleift Ihr Messer / Beile

      Mit welchen Schleifsteinen, Schärfsystemen oder Messerschärfer-Kits schleift Ihr Eure Messer und Äxte? Was sind Eure Favoriten und was könnt Ihr gar nicht empfehlen?

      Für Messer verwende ich das Lansky Messerschärfer-Kit mit fünf verschiedenen Schleifsteinen (sehr grob, grob, mittel, fein, sehr fein) inkl. Klammer, Führungsstäbe und Schleiföl. Die Klinge wird mit dem Rücken in die Klammer gespannt. Durch die Führungsschlitze in der Klammer wird stets der gleiche Schleifwinkel eingehalten. Das Kit kostet ca. 50 EUR und ich kann das Lansky Schärfset auch Schärfnovizen empfehlen.



      Für meine Fiskars Beile verwende ich den recht günstigen Fiskars Axtschärfer. Er kostet ca. 7 EUR. Man bekommt damit natürlich nicht unbedingt Scharten weg, die durch einen Schlag auf einen Stein etc. enstanden sind, aber um eine stumpfe Axt zu schärfen reicht er mir vollkommen.

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      Ich benutze einen DC 4 Diamant / Keramikstein von Fällkniven, einen Gränsfors Bruks Axt Stein, einen gelben Smiths Karbid/ Keramik Sicherheitsschleifstein, und einen Runden Diamantschleifstein ausm Baumarkt (für Wellenschliff-Klingen).

      Dazu meinen Ledergürtel zum abziehen.

      Den Smiths benutze ich bisher nur für mein SOG Aegis, für alles andere (Axt, alle Messerklingen) hauptsächlich den DC 4.
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      wenn die Klinge wirklich sehr Stumpf ist gehe ich wie folgt vor.
      800er bankstein (noname) -> 1000er bankstein (naniwa) -> DC4 -> Lanskystein gelb (fein) -> Lansky Stein Blau (superfein) und dann nochmal über das Leder, jenachdem welcher Stahl, dann auf roter Ölfarbe, Elsterglanz oder Bark river compound. Es kommt aber auch auf den Stahl an. Optimalste ergebnisse erfordern eben ein Gewisses wissen um das Verhalten der Stähle bei Diamant, Naturstein oder Synthetik Steinen. Im Grunde heisst die Devide: Probieren, Probieren, Probieren. Immer wenn ich es so mache wie andere , bekomme ich keine ordentliche Schärfe hin. Meine Beile schärfe ich auf die selbe art.
      www.Phagomir.de
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      Ich hab so nen japanischen Schleifstein mit 2 Körnungen billig mal auf eBay gekauft. Das ist vielleicht der Grund, warum meine Messer + Beil immer stumpfer werden, egal, wie lang ich schleife. Gut, für die Axt gehts, aber Messer bekomm ich ums Verrecken nicht scharf.

      Ich muss da mal nen Kurs machen, wahrscheinlich stell ich mich nur blöd an.
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
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      Lansky. Gibt für mich nichts besseres.

      Kommt immer darauf an, welchen Anspruch man dabei hat. Meiner lautet: Das Messer muß so scharf wie möglich werden, das Ergebnis muß reproduzierbar sein (gleicher Winkel), der Aufwand dafür muß so gering wie möglich sein. Ich muß beim Schärfen (!) nicht in meditative Trance verfallen und meine japanischen Wassersteine im Tresor aufbewahren, weil sie so teuer waren.
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      Ich habe gestern bei Youtube ein Video mit HEiko Häß gesehen.
      Dort sagt er, dass er nur das von Ronny vorgestellt Lansky System nutzt. Was für so einem Mann recht ist, kann mir nur billig sein. :)



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      Zum Schleifen der meisten Messer
      - Feines Schleifpapier und/oder Micro-mesh
      - Bark River Sharpening Compound Kit travel (klingenwelt.de/epages/61030058…s/Zubehoer/Schleifsysteme)

      Für einige wenige Messer
      - Gatco Schärf-System (eine billigere Variante des Lansky-Sets, wobei ich nur die Steine nutze und freihändig schleife)

      Für meine Äxte
      - Einen finnischen Nassschleifstein (im Taschenformat)
      - Gatco Schärf-System
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      Ich schärfe fast alle meine Messer mit dem Spyderco Sharpmaker. Für unterwegs habe ich dann einen Fallkniven DC4 mit (kleiner Tipp: Mit einem Kartenkompass und einer schnell improvisierten Konstruktion bekommt man auch unterwegs easy seinen gewünschten 30 Grad Winkel hin. :) )

      Das Lansky Set hatte ich auch. Allerdings sind mir immer die Messer aus der Halterung gerutscht. Das war mir dann alles so viel Aufwand und geraffel, dass ich das Set verschenkt habe.

      Den Spyderco Sharpmaker kann ich allerdings uneingeschränkt empfehlen. Geiles Prinzip und geile Idee.
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      Also ich benutze nur Ölsteine von dem Lansky halte ich nicht viel... mit ein wenig Übung hat man das mit dem Ölstein gut raus und erzielt gute Ergebnisse! Muss dazu sagen das ich auf der Arbeit auch mit Ölsteinen arbeite und somit die Entscheidung leicht war:-)
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      Moin,

      für einen neuen Grundschliff nehme ich den Lansky. Zum Nachschärfen habe ich einen "Sharpmaker für Arme", den es mal bei Pearl.de gab bzw. oft reicht auch Leder mit Polierpaste.

      Für meine konvexen Messer habe ich das Schärfset von Bark River sowie Schleifleinen fürs Grobe.

      Gruß

      Paetzi
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      für zu hause einen 400/600er abziehstein von herbertz und für unterwegs die diamantfeine von vic. nicht zu verwechseln mit dem schleifsteingedöns von vic. das gingens möchte ich nicht mal für beile/äxte empfehlen.
      wie wo anderst schon mal geschrieben, reicht mir die damit erreichbare schäfte völlig aus für die situationsbezogenen momente. aber ein lansky-system würde mich auch mal reitzen.
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