Blaser R8

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    • was haltet ihr hier ( anwesende Jäger) von der R8. Führt jemand dieses Waffe ?
      Bin ziemlich zwiegespalten, bezüglich des Abzugmagazins. Hab das Gefühl, dass dort ein Gehirnpfurz umgesetzt wurde. ;)
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      wyrd bið ful aræd

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jackknife ()

    • Das Ding ist die Lösung eines Problems das vorher nicht da war.
      Wer zu blöd ist eine Waffe mit konventionellen Sicherungen zu führen ist imho zu blöd um überhaupt einen Jagdschein lösen zu dürfen.
      Blaser macht auch gute Waffen,aber das ist zu viel, für mich ist das unnütze Spielerei.
      Zum Lochschaft der sich laut meines Büma´s "wie geschnitten Brot" verkauft ist tatsächlich im Anschlag usw. nicht so schlecht, ich finde es ist zwar als eine optische Katastrophe aber in der Praxis ist der gut.
      Negativ wieder die Wangenauflage aus Leder....- keine Ahnung was die zu der Materialwahl getrieben hat.
    • Ich führe selbst eine R93 mit Lochschaft und überlege auf R8 umzusteigen. Die Vorteile der R8 liegen darin, dass man ein Magazin hat und wesentlich - durch die Entnahmemöglichkeit der kompletten Verschlussgruppe samt Magazin und Abzug hat man auch alle Diskussionen bzgl. Waffengesetz (Aufbewahrung der Waffe im Auto, usw.) einfach vom Tisch. Außerdem, wer klaut eine Waffe, die nix zum Schießen hat?
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Typisch Blaser.

      wer möchte kann die R8 mit oder ohne entnehmbarem Mag. ordern.

      Ich würde die R8 OHNE diese Möglichkeit ordern. (Geht dann auch mit Atzl Abzug) Kann man nicht verlieren, die Waffe ist im Rahmen stabiler, und weniger bewegliche Teile..weniger schmutzanfällig immer besser.

      Bin mit der R93 sehr gut zurechtgekommen.

      Wenn die R8 den Schloßgang einer Sauer 202 hätte, hätte ich eine R8.
    • Ich habe eine R93 und das einzige, was mir von Anfang an fehlte, ist ein herausnehmbares Magazin. Um auszuprobieren, ob die R8 diese Aufgabe löst, ist mir der finanzielle Aufwand zu groß.

      Wer zu blöd ist eine Waffe mit konventionellen Sicherungen zu führen ist imho zu blöd um überhaupt einen Jagdschein lösen zu dürfen.


      "Nicht-konventionelle" Sicherungen haben ja mehrere Waffen. Sicherungen a la M98 sind technisch wie ergonomisch eine Katastrophe und in sofern ist diese Statement so sinnvoll, wie zu behaupten, dass nur Leute, die Autos mit Zwischengas fahren können, den Führerschein bekommen.


      1. Jagdeinladung in XY, zwischendurch Tankstelle/Raststätte. Meine Waffe hätte ich gut verpackt und für andere unsichtbar im Kofferraum, der Magazinabzug jedoch befände sich in meiner Jackentasche. Im schlimmsten Fall würde ein Autodieb eine absolut unbrauchbare Waffe erbeuten.


      Aber trotzdem ist ein Lauf weg, der wesentlicher Bestandteil ist. Aber auch bei der R93 oder M98 oder ... lassen sich das Schloss/der Verschluss/der Kammerstengel entfernen und mitnehmen.



      2. Mein Arbeitsplatz liegt genau in einem Revier, dessen Pächter mich dort manchmal jagen lässt, ich darf dann dort also meine Waffe führen. Meine Kollegen (vor allem Kolleginnen :? ) würden dicke Backen machen, käme ich mit einer Langwaffe zur Arbeit. Der Magazinabzug würde einfach in meinem Schließfach verschwinden, bis nach der Arbeit die Jagd ruft. Und keiner bekäme etwas mit.


      (R93/R8) Auseinander schrauben, in einen kurzen Kunstoff- oder Alukoffer legen, diesen mit Korg/Yamaha/Thomann-Aufkleber verzieren und als tragbares Keyboard deklarieren. Hilft zumindest um sich für die Beförderungsbedingungen der
      Deutschen Bahn AG Punkt 7.2.1 zu maskieren.
      Dies ist eine Signatur
    • Ich finde, dass die R8 wie die Stammtischlösung der Blaser Führungsriege wirkt.
      Mir selbst ist es schon passiert, dass ich mein Magazin vergessen hatte, saß aufgebaumt und suchte....
      Egal, dann wurde eben eine Bohne so in den Lauf gesteckt, und ich hatte einen Einzellader. Ist mir danach noch einmal passiert, Captain Alsheimer lässt grüßen ;)
      Hast man so einen Tüdel mit der R8, kann man einpacken.
      Ebenso ist es gängige Praxis, sein Magazin einfach so in die Tasche zu stecken, oftmals hängt dort einiges an Dreck in der Jagdjacke auf dem Taschenboden. Sowas kann für einen Abzug nicht gut sein.
      Ein Reservemagazin für die R8 kostet 360 Euro.
      Der Lochschaft der R8 ist imho schlecht umgesetzt, wie er richtig gemacht aussieht, kann man an der 202 / 303 bewundern, habe ihn selber an meiner 202 und finde ihn bombastisch gut. Verstellbare Wangenauflage, beidseitige Griffmöglichkeit für rechts und links, sowie netteres Design wie bei Blaser.
      Mein Büma sagt immer, Kipplaufwaffe Blaser, Repetierer Sauer !
      Wenn ich mir einen innovativen Geradezugrepetier holen wollen würde, dann wäre das die Merkel RX, leider haben die trotz Ankündigung vor drei Jahren, dann doch keine Leftyversion herausgebracht, schade !
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    • Wer meint Eigenverantwortlichkeit bei der Waffenhandhabung mit technischen Gimmicks umgehen zu können liegt imho falsch.
      Nun zu allen Äusserungen bezüglich Transport etc. :
      Es ist waffenrechtlich völlig schnurz ob man die Magazin/Abzugsgruppe aus der Waffe entnimmt.
      Die wesentlichen Teile bei einem Repetierer sind Laufgruppe und Verschluss.
      Eine R8 Abzugs/Magazinkombi kann jeder Hans-Franz ohne Bedürfnissnachweis im Fachhandel kaufen und damit eine(gestohlene) Waffe zu komplettieren.

      Jeder stinknormale Repetierer bietet das Gleiche, wenn man das Schloss rausnimmt, mit dem Unterschied das man das Schloß NICHT frei erwerben kann.
      Das ist Waffenrechtlich und um Waffenmissbrauch entgegenzuwirken also die bessere Lösung.
      Insofern ist das ganze Gerede um die angebliche Sicherheit für mich nur Schall und Rauch.

      Übrigens ist auch eine Mitnahme Der Waffe ZUR ARBEIT-auch wenn die Arbeitsstätte im Revier liegt(in dem dann NACH Feierabend) gejagt werden soll rechtlich nicht zulässig.

      Die einzige einzigen Ausnahme: Man hat eine Erlaubniss des Arbeitsgebers(Grundeigentümer/ Mieter/Pächter) der jeweiligen Örtlichkeit die Waffe dort aufzubewahren UND die rechtlichen Aufbewahrungsvorschriften erfüllt sind ,sprich eine Aufbewahrung in einem zugelassenen Waffenschrank dort vorgenommen wird.

      Ich müsste einen an der Waffel haben ein 2tes MagazIn-Abzugsgedöns für 360.- Euro zu kaufen nur um ein Ersatzmagazin zu haben was sperriger und beschädigungsanfälliger beim Tragen ist als ein "normales" Ersatzmagazin.
      Und unter Umständen auch noch eine etwas andere Abzugscarakteristik.
      hat...

      Ich gehöre nicht zu den ewig gestrigen und stehe durchaus auf moderne Technik- wenn sie für mich sinnvoll erscheint.
      Ich führe zwar einen 98er und bin damit auch völlig zufrieden,selbst wenn es nicht das Maß aller Dinge ist.
      Und ich habe die Angewohnheit nicht alles so anzunehmen was mir angepriesen wird ohne es zu hinterfragen.
      Ich interessiere mich seit 30 Jahren für Waffen etc.- was ich da an angeblich revolutionären Neuerungen habe kommen und gehen gesehen ist abendfüllend.

      Ein bisschen gestig bin ich vielleicht doch, denn ich glaube z.b: das der 98er noch geführt werden wird wenn keiner mehr weiß über was wir hier gerade diskutieren.
    • Übrigens ist auch eine Mitnahme Der Waffe ZUR ARBEIT-auch wenn die Arbeitsstätte im Revier liegt(in dem dann NACH Feierabend) gejagt werden soll rechtlich nicht zulässig.


      Nope. Transportieren darf ich meine Waffen immer.


      Die einzige einzigen Ausnahme: Man hat eine Erlaubniss des Arbeitsgebers(Grundeigentümer/ Mieter/Pächter) der jeweiligen Örtlichkeit die Waffe dort aufzubewahren


      Die Erlaubnis des Arbeitgebers oder von wem auch immer ist bestenfalls eine zivilrechtliche Problematik, wobei ich mich darauf versteige zu behaupten, dass das durchs Grundgesetz gedeckelt ist. Waffenrechtlich ist es auf jeden Fall vollkommen irrelevant.

      UND die rechtlichen Aufbewahrungsvorschriften erfüllt sind ,sprich eine Aufbewahrung in einem zugelassenen Waffenschrank dort vorgenommen wird.


      Wenn man sich auf "rechtlichen Aufbewahrungsvorschriften" beruft sollte man wissen, was drin steht.

      § 13 Abs. 11 AWaffV

      Bei der vorübergehenden Aufbewahrung von Waffen ... oder von Munition außerhalb der Wohnung, insbesondere im Zusammenhang mit der Jagd oder dem sportlichen Schießen, hat der Verpflichtete die Waffen oder Munition unter angemessener Aufsicht aufzubewahren oder durch sonstige erforderliche Vorkehrungen gegen Abhandenkommen oder unbefugte Ansichnahme zu sichern, wenn die Aufbewahrung gemäß den Anforderungen ... nicht möglich ist

      Nach Auskunft eines Frankonia-Mitarbeiters sind die Abzugseinheiten des R8 nur an Besitzer der R8 zu verkaufen, also nicht an x-Beliebige


      Ganz einfach: Seriennummer und Beschusszeichen gestempelt = wesentlicher Bestandteil = WBK- bzw. Jagdschein für den Erwerb erforderlich. WaffG Anlage 1 Abs. 1.3

      Der Schaft der R93 samt Abzugsgruppe ist nicht gestempelt, also frei erwerbbar. Würde mich wundern, wenn dass bei der R8 anders ist. WaffG Anlage 1 Abs. 1.3.4. gilt nur für Kurzwaffen. Wenn Frankonia was anderes erzählt, ist das Hogwash.
      Dies ist eine Signatur
    • Hi Friese !
      Ich will auch nicht Korintenkacken und niemand die Waffe madig machen.
      Aber trotzdem ist die Sache umstritten.
      Rechtlich mecker ist eine Untertreibung- ist die Waffe weg und der Richter weist Dir die geringste Nachlässigkeit bei der Aufbewahrung nach ist das auch dein Jagdschein.
      Was uns (und damit meine ich auch Dich und mich selbst) sinnvoll erscheinzt interessiert den Gesetzgeber nicht.
      Bei Egun kannst Du übrigens gerade 2 der Teile kaufen-natürlich erwerbscheinfrei und auch im Netz sind die erwerbbar.
      Wie gesagt-den gleichen oder sogar sichereren Effekt erzielt man wenn man das Schloß aus der Waffe trennt und Beide voneinander getrennt und den Gesetzesanvorderungen nach verschlossen aufbewahrt.
      Insofern wäre das für mich immer die bessere Alternative und ich sehe einfach keinen Vorteil.
      Davon abgesehen ist Deine Sauer wirklich ein schönes Gewehrchen
      das ich einer R8 immer vorziehen würde.
    • Quote:
      "Nope. Transportieren darf ich meine Waffen immer."

      Sorry das ist falsch- der Transport ist selbstverständlich nicht IMMER zulässig sonder nur im direkten Zusammenhang zur Jagdausübung, zur Schießstätte, zum Büma etc.. und zurück.
      Aber bitte nicht morgens zur Arbeitsstätte um abends zu jagen.
      Eine langfristige zeitliche Unterbrechung -wie ein Arbeitstag- unterbricht das eindeutig und hat mit Transport nichts mehr zu tun. Es hat dementsprechend schon bei geringeren Unterbrechungen Urteile gegen den Jäger/Waffenbesitzer gegeben.

      Quote:
      "Die Erlaubnis des Arbeitgebers oder von wem auch immer ist bestenfalls eine zivilrechtliche Problematik, wobei ich mich darauf versteige zu behaupten, dass das durchs Grundgesetz gedeckelt ist. Waffenrechtlich ist es auf jeden Fall vollkommen irrelevant."

      Ebenfalls falsch ,ohne Zustimmung der oben genannten Personen darfst Du laut Waffengesetz diese nicht dort lagern, der Transport zu einer solchen Aufbewahrungsstätte ist nur dann ein rechtlich korrekter Transport wenn Du die Genehmigung der oben genannten Person hast die Waffe dort aufzubewahren.
      Beispiel:
      Beim Schüsseltreiben etc. wird die Einwilligung des Wirtes quasi vorrausgesetzt--und es wird vorrausgesetzt das Du in dem Fall die Waffe STÄNDIG unter unmittelbaren Kontrolle hast.
      D.H in dem Falle ist man auf der sicheren Seite selbst beim Pinkelngehen einen berechtigten-also einen anderen Jäger zu bitten auf dien Waffe aufzupassen.
      Hast Du aber die Einwilligung ist es kein Problem, -WENN Du sicherstellst das dort kein Unberechtigter Zugang zur Waffe hat- und das geht in der Regel nur mit Aufbewahrung in einem Waffenschrank.
      Und genau so steht das in dem von Dir zitierten § des Waffengesetzes und wird auch so rechtlich beurteilt.

      Quote:
      "Wenn man sich auf "rechtlichen Aufbewahrungsvorschriften" beruft sollte man wissen, was drin steht."

      Bitte nicht übel nehmen: Ganz genau so sehe ich das auch... :P

      Quote:
      Nach Auskunft eines Frankonia-Mitarbeiters sind die Abzugseinheiten des R8 nur an Besitzer der R8 zu verkaufen, also nicht an x-Beliebige[/quote]

      Quote:
      "Ganz einfach: Seriennummer und Beschusszeichen gestempelt = wesentlicher Bestandteil = WBK- bzw. Jagdschein für den Erwerb erforderlich. WaffG Anlage 1 Abs. 1.3"

      Nicht ganz,es gibt durchaus Fälle wo wesentliche Teile der Waffe weder das eine noch das andere haben-gerade im Altwaffenbereich.

      Aber Du hast recht, wenn eine Nr und Beschusszeichen da sind ist das Teil beim Erwerb mindestens WBK pflichtig.
      Natürlich nur sofern die Waffe WBK-pflichtig ist,denn z.B. haben einschüssige Perk. Waffe haben auch Beschusszeichen und Seriennr., und sind trotzdem nicht WBK pflichtig.
      quote
      "Der Schaft der R93 samt Abzugsgruppe ist nicht gestempelt, also frei erwerbbar. Würde mich wundern, wenn dass bei der R8 anders ist. WaffG Anlage 1 Abs. 1.3.4. gilt nur für Kurzwaffen. Wenn Frankonia was anderes erzählt, ist das Hogwash.[/quote]"

      Absolut richtig, was Frankonia erzählt oder nicht ist diesbezüglich belanglos und dummes Zeug.

      Und jetzt zurück zum Thema und um es kurz abschließend zu sagen:

      Ich finde das Prinzip mit dem herausnehmbaren Abzug/Magazin bei der R8 zu teuer, doof und unnötig,ohne wirklichen Grund technisch unnötig kompliziert- was letzten Endes immer eine Möglichkeit der Fehlfunktion vergrößert. Ich würde es unter keinen Umständen kaufen
      und würde mich mit so einem Quatsch nicht unnötig belasten.
      Kiss ist ein Prinzip mit dem ich immer gut gefahren bin.
      Punkt.
      Ansonsten bitte jeder nach seiner Facon...
    • "nymikel64" schrieb:


      Wer zu blöd ist eine Waffe mit konventionellen Sicherungen zu führen ist imho zu blöd um überhaupt einen Jagdschein lösen zu dürfen
      Gut gesagt, aber den Sinn nicht verstanden.

      Zum Lochschaft der sich laut meines Büma´s "wie geschnitten Brot" verkauft ist tatsächlich im Anschlag usw. nicht so schlecht, ich finde es ist zwar als eine optische Katastrophe aber in der Praxis ist der gut.

      Ja, wer mehr auf Optik geht wie du....geht auch mit einem 98
      Negativ wieder die Wangenauflage aus Leder....- keine Ahnung was die zu der Materialwahl getrieben hat.


      Vielleicht hat Blaser ein wenig nachgedacht .

      Im ganzen hast du ein Problem mit Blaser, und bist für Inovationen verschlosssen.

      Die Spannsicherung R93/R8 ist erste Sahne.
      Der Lochschaft ist das Beste was mit zum guten Schuß beiträgt.
      Das Leder ist für die Haptik eine echte Inovation.


      Blaser bietet für fast jeden Geschmack ein Lösung. Aber sicherlich nicht für alle.

      WH
    • Sw686
      Was ist das denn für eine undistanzierte Form?
      Habe ich Deine Waffe angepi.kelt und jetzt muckelst du deshalb rum?
      Zum beiderseitigen Verständniss nochmal:

      Ich habe mit Blaser überhaupt kein Problem, nur mit dem bescheuerten Einsteckmagazin.
      -mit festem Mag ist das Gewehr für mich völlig Ok.
      Eine Spannsicherung IST für mich eine herkömmliche Sicherung.
      Ja,die ist einwandfrei und wirklich Spitze.

      Es geht mir darum das das Einsteckmagazin mit Abzugseinheit von Blaser als innovatives zusätzliches Sicherungssystem vermarktet wird was imho nicht so ist.
      Lochschäfte sind für mich hässlich -aber wenn Du das magst, bitte schön, viele andere mögen die auch und andere wie ich eben nicht.
      So what?
      Meine Frau habe ich mir auch nicht nur danach ausgesucht ob sie gut im Anschlag ist sondern auch ein bisschen nach dem Aussehen. ;)

      Und zur Lederbacke an der Waffe, die Dir so ein schönes "haptisches Gefühl im Gesicht" vermittelt -das kannst Du dann ja auf dem Sitz als Kopfkissen beim Nickerchen benutzen. :D
      Ich halte Leder heutzutage an einer Waffe für nachteilig und unpraktisch.

      Leder an der Waffe wird strapaziert, feucht, verträgt sich u.U. nicht mit Waffenöl und sieht, meiner Einschätzunng nach in einigen Jahren einfach mitgenommen aus.
      Wenn die Kanone mal richtig nass ist kannst Du Dir die ja gerne mit dem durchgesifften nassen Leder in deinen Waffenschrank stellen,-das allein wäre für mich schon ein Ausschlusskriterium.
      Warum baut man einen robusten strapazierfähigen Kunststoffschaft um dann ein Lederpolster anzusetzen um kein kaltes Kunststoff im Gesicht zu fühlen?Da gibt es weitaus modernere und unempfindliche Materialien die sich auch ein gut anfühlen.

      Wenn Blazer nachgedacht hat tue ich das jetzt auch- natürlich nur aufgrund Deiner Aufforderung- und komme dennoch zu dem Schluss das
      wieder mal irgendein Firlefanz gemacht wurde um sich von Mitbewerbern zu unterscheiden(nicht um besser sein sondern nur um sich zu unterscheiden).
      Und um damit den Menschen die Kohle aus der Tasche zu ziehen.

      Im übrigen finde ich persönlich gemeintes wie Deine Andeutungen/Äußerungen bezüglich zu meiner Waffe /Optik dieser/Geschmack hier unpassend und auch unhöflich.
      Schieß Du mit was Du willst und ich mach das auch,ich erinnere mich nicht daran das Jackknifes Frage im Thread war: Wer ist doof und hat schlechten Geschmack weil er das oder das Gewehr hat, sondern was wir von der R8 halten.

      WH auch und lass uns friedlich ein Bierchen trinken -aber erst morgen ,heute muss ich ins Bett.
    • soweit ich weiß, hat nicht jede R8 Leder, nur die Luxusversion ;)
      Jackknife YT Channel


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    • Blaser R8

      Servus !

      Ich will mich erstmal vorstellen, bin neu hier !
      Ich bin durch Youtube und Jackknife auf eure Seite gestoßen.
      Ich bin 32 Jahre, Kachelofenbauer, in meiner Freizeit gehe ich zur Jagd !
      Ich führe eine R8, die geht mir momentan tierisch auf n Sack.
      Die knackt beim Spannen wie die Sau. Hat mir in den letzten 2 Mondphasen 2 Sauen gekostet, die stiften gegangen sind !
      Ich werde sie demnächst mal zum Händler tun das er sie Einschickt um das Knacken zu beheben.