Wanderstock

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  • Hallo Freunde der Natur,

    mir ist mal eingefallen das wenn wir draussen sind,

    ja meistens zu Fuß durch die Gegend streifen.

    Da wäre es doch nicht schlecht wenn man einen schönen

    ich sag mal "Wanderstock" dabei hätte den man auch für

    manch andere Sache verwenden könnte.

    Z.B. als Stütze für nen Shelter oder Speer ( ok etwas

    übertrieben).

    Wollte einfach mal wissen ob und wenn ja was ihr da so

    verwendet.

    Gruß Benny
    Gruß Benny



    Wenn die Zeiten unruhig sind,

    werden die Klingen länger.
  • Hallo,

    ich hab einen von Elba. Knüppelhartes Holz. Die Wurzel wird für Pfeifenköpfe verwendet. Da nennt sie sich Bruyere zuschnittholz.de/bruyere.htm .
    Im Wuzelstück ist ein schöner Haken, so daß man Zweige mit Früchten runter holen kann. Demnächst will ich noch einen Firesteel integrieren.
    Ist durch das abgerundete Ende gut als Zeltstange verwendbar.
    Länge ca 140cm

    Gruss
    Konrad
  • Puh also ganz ehrlich gar nix.
    Wenn ich auf längeren Touren in den Alpen bin hab ich Leki Stöcke dabei, aber auch nur für den Abstieg.
    Versuche die aber so wenig zu nutzen wie möglich da es das Gleichgewicht und die Trittsicherheit trainiert.
    Machen in meinen Augen nur bei sehr schwerem Gepäck auf langen Touren oder eben Bergab Sinn.
    „Manche Menschen drücken nur deshalb ein Auge zu, damit sie besser zielen können.“

    Billy Wilder
  • Also ich habe eine zeitlang auch Leki oder keinen Wanderstock benutzt...mir aber im letzten Jahr selber eine ganz einfachen aus Esche gemacht....in rustikaler Schnitzoptik mit einer Bohrung für Handschlaufe bzw, Abspannleine ca. 135 cm. Eignet sich gut zum Abspannen von Tarps. Ich persönlich finde einen Wanderstab doch recht praktisch besonders bei Wegen Bergab. Und ist ja eigentlich auch fix gemacht.
  • Also ich persönlich finde einfach, dass wenn man körperlich robust und gesund ist das man Wanderstöcke nicht auch noch mitnehmen muss.

    Es wurde ja von mir in einem anderen Thread versucht zu formulieren.
    Aus meiner Sicht nehmen die meisten viel zu viel mit. Man möchte doch sich in der freien Natur frei bewegen und dann habe ich kein Verständnis das die Leute immer ihr ganzes Hausrat mitschleppen.

    Wanderstöcke wenn man körperlich fit ist gehen in meinen Augen nicht. Ist meine persönliche Meinung.
    Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
  • "Ege23" schrieb:

    Also ich persönlich finde einfach, dass wenn man körperlich robust und gesund ist das man Wanderstöcke nicht auch noch mitnehmen muss.

    Es wurde ja von mir in einem anderen Thread versucht zu formulieren.
    Aus meiner Sicht nehmen die meisten viel zu viel mit. Man möchte doch sich in der freien Natur frei bewegen und dann habe ich kein Verständnis das die Leute immer ihr ganzes Hausrat mitschleppen.

    Wanderstöcke wenn man körperlich fit ist gehen in meinen Augen nicht. Ist meine persönliche Meinung.

    OffTopic:
    Das war das, was ich so faszinierend auf unserer gemeinsamen Tour fand. Du kommst da mit einem kleinen Rucksäckchen an und ich mit dem fetten Berghaus ATLAS.
    Unterschiedlicher können unsere Passionen in diesem Bezug kaum sein.
    Aber ich freu mich drauf, hier bei Dir dazu lernen zu können. Mit Sicherheit komme ich dann langsam mit den Lernfaktoren in die Richtung, mich mehr und mehr einzuschränken und mein Bestreben nach BackUp und Sicherheit ein bisschen zu relativieren ;)

    BTT:
    Einen einzelnen Wanderstock hab ich nicht und werd ich vermutlich auch nicht herholen. Aber mit den Ski-/Wanderstöcken könnte ich mich noch anfreunden.

    Wobei es schon etwas hat, sich ein schönes Stück Holz (natürlich nicht vom lebenden Baum!!) kunstvoll als (Wander-)Stock zurecht zu schnitzen.
  • "QuintusDias" schrieb:

    "Ege23" schrieb:

    Also ich persönlich finde einfach, dass wenn man körperlich robust und gesund ist das man Wanderstöcke nicht auch noch mitnehmen muss.

    Es wurde ja von mir in einem anderen Thread versucht zu formulieren.
    Aus meiner Sicht nehmen die meisten viel zu viel mit. Man möchte doch sich in der freien Natur frei bewegen und dann habe ich kein Verständnis das die Leute immer ihr ganzes Hausrat mitschleppen.

    Wanderstöcke wenn man körperlich fit ist gehen in meinen Augen nicht. Ist meine persönliche Meinung.

    OffTopic:
    Das war das, was ich so faszinierend auf unserer gemeinsamen Tour fand. Du kommst da mit einem kleinen Rucksäckchen an und ich mit dem fetten Berghaus ATLAS.
    Unterschiedlicher können unsere Passionen in diesem Bezug kaum sein.
    Aber ich freu mich drauf, hier bei Dir dazu lernen zu können. Mit Sicherheit komme ich dann langsam mit den Lernfaktoren in die Richtung, mich mehr und mehr einzuschränken und mein Bestreben nach BackUp und Sicherheit ein bisschen zu relativieren ;)

    BTT:
    Einen einzelnen Wanderstock hab ich nicht und werd ich vermutlich auch nicht herholen. Aber mit den Ski-/Wanderstöcken könnte ich mich noch anfreunden.

    Wobei es schon etwas hat, sich ein schönes Stück Holz (natürlich nicht vom lebenden Baum!!) kunstvoll als (Wander-)Stock zurecht zu schnitzen.


    Genau das meint ich mit dem zurecht schnitzen!!!
    :D :D :D
    Gruß Benny



    Wenn die Zeiten unruhig sind,

    werden die Klingen länger.
  • Früher hab ich mir auf jeder Tour irgendeinen Stock geschnappt und nen Wanderstock draus geschnitzt... :D
    Auch als kleiner Bub schon...
    Sachen reingraviert usw.
    Hatte irgendwann ne ganze Sammlung davon..

    Heute hab ich meistens Alu-Stöcke wenns mal rausgeht..
    Grad bei etwas mehr Kilos aufm Rücken sind die Dinger wirklich sehr gut und nehmen einem einiges ab..
    Gleichzeitig geben Sie einem mehr Sicherheit an Hängen, Schrägen usw. - egal ob Bergauf oder Bergab.
    Sie entlasten Gelenke usw. massiv...

    Sind eigentlich immer seitlich am Rucksack dabei.
    Ob ich sie dann verwende oder nicht zeigt sich dann..
    *Never hesitate...!*

    Es gibt immer was zu tun.. Und wenn mal
    nichts mehr zu tun ist hat man davor bereits so
    viel getan, dass es gut tut nichts zu tun..
    (Von mir - die andern fandens witzig. :lol: )
  • Letztes Jahr wurde bei uns ein Feldweg asphaltiert. Da mussten viele Robinien weichen. Ich witterte meine Chance und nahm mir etwas Holz mit. Dann schnitze ich einen kleinen Wanderstück für Sohnemann und für mich. Da mein Sohn ein Messer haben wollte und er meiner Meinung nach noch zu jung (3 3/4 Jahre) für ein Messer ist, schnitzte ich noch ein Messer aus HOlz für Ihn. Trockene Robine macht ich sehr bescheiden je trockener er ist. :D