Was würdet ihr tun, wenn...

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  • Was würdet ihr tun, wenn...

    Ihr wacht morgens auf. Der Strom scheint weg zu sein.Ihr bekommt auch keinen Empfang mit dem batteriebetriebenen Radio.In Eurer Region(vielleicht landesweit-aber das wisst ihr noch nicht) ist ein Ausnahmezustand eingetreten,der sich durch Panik unter den Bewohnern und ersten Gewaltaktionen darstellt.Staatliche Hilfe durch irgendwelche Einsatzkräfte scheint nicht in Sicht.Die öffentliche Ordnung ist verloren.Den Grund dafür kennt ihr noch nicht.
    (das ist natürlich jetzt nur ne fiktive Annahme,aber nehmen wir das jetzt mal an.)

    Wie verhaltet Ihr Euch in den nächsten Stunden -was werdet ihr als erste Schritte tun?

    Habt ihr für solche Fälle irgendwie vorgesorgt oder euch schonmal Gedanken darüber gemacht?

    Bitte nur realistische Äußerungen - keine Hollywood-Fantastereien! ;)

    Ich bin gespannt auf eure Antworten.

    PS.: Ähnliche Fälle sind schon passiert(wenn auch nicht in Deutschland)
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    Ich würde alles wichtige mit in den Keller nehmen(Nahrung,Meine Messersammlung,Äxte,Beile,Macheten),alle Rollläden runtermachen,Fenster natürlich vorher schließen,dann würde ich alles an Kerzen oder Batteriebetriebenen Leuchten in den Keller bringen,aber nicht alle aufeinmal anzünden,wer weiß wie lange man im Keller ausharren muss.Dann die Tür zum Keller verbarrikadieren und abschließen und erst einmal abwarten.Bin gespannt was die anderen machen würden.
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    Badewanne und alle anderen Behältnisse die möglich sind mit Wasser anfangen zu befüllen.

    Bestandsaufnahme machen, was habe ich, was brauche ich.

    Mich mit den Nachbarn kurzschliessen. Single Survival ist zwar immer wieder schön romantisch aber eine Gruppe hat bessere Chancen. Wenn man schon vorher auf gute und kameradschaftliche Nachbarschaft setzt ist das für mich schon die halbe Miete.

    Die Dinge organisieren die man braucht und kundschaften was passiert ist.

    Die Nahrungsmittel aus dem Tiefkühlschrank entsprechend nach voraussichtlicher Haltbarkeit analysieren und einteilen.
    leave no man behind...
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    Hi Chris, wenn ich im Radio von Langwelle auf Mittelwelle umschalte und dann europaweit immer noch keinerlei Empfang hätte, läge ein sehr, sehr ernsthaftes Problem vor, was die Frage aufwirft, warum dann ausgerechnet ich noch existiere ;)

    Information ist erstmal das A und O. um passend reagieren zu können. Z.B. einen überhasteten Zu-Fuß-Bug-Out in verstrahltes, verseuchtes Gebiet zu machen, wäre, uninformiert die falscheste Reaktion.
    Dann gilt es Wasser, Essen, Unterkunft, Fortbewegung und leider auch Selbstschutz in dieser Reihenfolge sicherzustellen.
    Die Ereignisse anlässlich Catrina im Süden der USA, haben deutlich gezeigt, was passieren kann, wenn die staatliche Kontrolle verloren geht und der Mensch zu seinen Ur-Instinkten zurückkehrt.
    Ob Bushcraftkenntnisse in der Folge eine Rolle spielen?...vieleicht in der Endkonsequenz, wenn alle "zivilisierten" Resourcen ausgeschöpft sind.
    Da wir aber fast alle in urbanen Regionen leben, wird nicht die erste Prüfung sein, wie wir Eßbares in der Wildnis finden, sondern wie wir ungeschoren und erfolgreich das nächstgelegende Aldi-Zentrallager plündern und uns die Beute nicht hinterher wieder wegnehmen lasse ;)
    Ich schließe mich der Ami-Bug-out-Hysterie jedenfalls nicht an, weil ich persönlich nicht an kalkulierbare Endzeitszenarien glaube....Meine Lebenserfahrung lautet typisch kölsch:
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    Kommt momentan drauf an wo ich grad bin. Hier bei Männe würd sich nicht viel ändern, ausser dass noch ein paar Freunde aufkreuzen würden die ein Dach überm Kopf bräuchten.

    Noch an der Ostsee Junior und Hunde ins Auto (das immer vollgetankt ist), versuchen so weit wie möglich hier runterzukommen und den Rest dann zu Fuß. Öhm.....die entsprechende Ausrüstung liegt eigentlich immer im Kofferraum. Und unterwegs hab ich auf der Strecke einige Punkte die ich anlaufen kann falls es zu gefährlich wird oder wir sonst nicht weiterkommen.
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    Meine gesamte Ausrüstung zusammenpacken und dann ab in den Teutoburgerwald und mich dort einrichten. Im ideal fall würde ich mein Lager unterirdisch anlegen. Dann voll einen auf Wild machen mega cool. Aber im Ernst im Wald wird wohl keiner randalieren....oder? :D
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    Als erstes schnapp ich mir mein Frauchen und das immer Griffbereite Notfallpack für beide, alles was ich an Waffen schleppen kann und dann raus aus der Stadt irgendwie zu meiner kleinen Hütte etwas außerhalb der Stadt und dort verbarrikadieren. Dort ist immer genug Wasser und Notration für 14 Tage. Dann bis an die Zähne bewaffnet abwarten und hoffen das sich die Lage beruhigt. Generell möchte ich solch ein Szenario nicht erleben bin aber vorbereitet.
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    Ich hätte schon eine Idee aber ich weis nicht ob ich in der Situation so handeln würde.

    Ich würde mein Heim soweit es mir möglich ist gegen Plünderer absichern.
    Dann würde ich alle meine "Buschcraft-Ausrüstung" ins Auto packen, dann noch lebensmittel/trinkwasser soviel wie rein reinpassen. Dazu würde ich meine Kettensäge mit entsprechender Schutzausrüstung einladen (z.B. Brennholz/Bauholz), außerdem noch Medikamenten, Naturbücher, Treibstoff (Kein E10 :D:D) dazu.
    Dann würde ich zum Betrieb fahren und alles was an sinnvollem Werkzeug rumliegt (Spaten, Hacke, Schüppe, Sensen, Latthammer, Spalthammer, Nägel, Draht, Zaun) auch noch einladen. Da mein Auto dann hoffnungslos Überladen ist fahre ich über Waldwege zu einer Jagdhütte die rund um mit einem etwa 1,6-1,8m zaun umgeben ist. Dort könnte ich Trinkwasser aus einer sich im Gatter befindenden Quelle beziehen auserdem ist das brennholz auch nicht weit :). Nicht weit entfehrnt von der Hütte steht ein ca 10meter hoher Hochsitz der direkt an einer Kyrillfläche
    (Sturm der 2007 in NRW, Deutschland und auch anderen Europäischen ländern mächtig viel schaden verursacht hat von einer amerikanischen firma wurde der schaden auf 10mrd. US dollar geschätzt) steht als aussichtspunkt nehmen. wenn das haus soweit "sicher" ist würde ich nocheinmal zurückfahren um evtl noch mehr Nahrung oder Personen denen man vertrauen kann mitbringen.
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    Ich bete dass ich solch ein Szenario niemals erleben muss. Schaut man sich aber die Historie an, nicht nur unseres eigenen Landes, sondern ganz verschiedener Länder, ist die Frage berechtigt was wir in einer Grenzsituation machen sollten.

    Ich würde mir KEINEN übermäßigen Wasservorrat zulegen, da dieser im Laufe der Zeit ausgehen kann. Ich würde mir Wissen und Materialien wie man Wasser filtern und an Essen kommen kann, sowie meine Ausrüstung mitnehmen und dann raus aus der Stadt!

    Ab in die Natur und in den Wald, denn nur die Natur kann uns dauerhaft alle Ressourcen geben, die wir brauchen um zu (über-)leben. Ich fürchte allerdings dass viele Leute die nicht einmal EIN richtiges Messer besitzen, geschweige denn einiges an Wissen, in solch einer Situation umkommen könnten.

    Ein sehr unangenehmer Gedanke, aber es ist berechtigt sich auf solch ein Extremszenario in gewissem Maße vorzubereiten. Komischerweise sind die jenigen die sich (wenigstens ein bisschen) vorbereiten dann meistens die Freaks und werden als komisch abgestempelt. :(
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    Endlich spricht das Thema mal jemand an.
    Wegen meiner Vorbereitungen für solch einen Fall musste ich mitleidiges Lächeln und Kopfschütteln in der Verwandschaft und sonstwo ertragen.
    Dabei ist das soo abwägig nicht!

    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe geht verschiedenste Szenarien hierzu durch.
    Stromausfall, Chemieunfall usw.
    Eine Broschüre zu dem Thema gibt es als pdf Download oder Ihr könnt Sie als Hardcover KOSTENLOS dort bestellen.

    Link: bbk.bund.de/DE/Service/Vorsorg…efuerdennotfall_node.html

    Dort gibt es Checklisten und Tipps.
    Und das ist eine BUNDESBEHÖRDE und sicher keine Spinner!
    Deshalb ist der Hinweis mit der Badewanne echt gut. Das schlägt das Amt als erste Maßnahme bei einem Stromausfall vor, da dann die Brunnenpumpen nicht mehr betrieben werden können und die Reservoirs innerhalb kürzester zeit leer sind.
    Und wenn ca. 80 Liter Wasser in die Badewanne passen ist das schon was.

    Mein Plan für so einen Fall ist:
    Notfalltasche schnappen, raus aus der Stadt in meine Hütte, wo der eigentliche Notfallrucksack steht falls man von da aus weiter muss.
    Aber zunächst würde ich abwarten und versuchen Informationen ein zu holen.
    Ich würde versuchen große Städte zu meiden und irgendwie über die Runden zu kommen.



    Mal abgesehen von einem großen Brocken aus dem All der die Erde trifft - da nützt die beste Vorbereitung nix:-) - ist so ein Szenario gar nicht so abwegig, wie manche vielleicht glauben.

    Ein EMP (Elektromagnetischer Puls) z.B. der die Erde trifft liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Kann z.B. durch erhöhte Aktivität der Sonne ausgelöst werden oder entsteht bei der Detonation einer A oder H Bombe.
    Ein EMP der die Nordhalbkugel trifft, wäre verheerend!
    Es würde auf einen Schlag sehr still und sehr dunkel werden.
    Ein EMP zerstört alle elektronischen Schaltkreise! Sie schmelzen einfach. Was heißt, dass ALLES was einen Chip hat nicht mehr funktioniert.
    Mobiltelefon, Autos, Radios, Funkgeräte - alles tot. Glück wer ein altes Auto ohne elektronischen Schnickschnack fährt:-)

    So eine Katastrophe würde große Teile der Erde und Ihre Bewohner in die Vorindustrielle Zeit zurück katapultieren.

    Aus den Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges und des daraus resultierenden kalten Krieges hat die BRD flächendeckend Bunkeranlagen und Notbrunnen gebaut. Außerdem wurden riesige geheime "Vorratskammern" geschaffen, wo auch heute noch Lebensmittel und Medikamente vorgehalten werden.
    Nun kann man das belächeln bei was weiß ich wie vielen hunderten Atomarer Sprengköpfe die über Europa zur Detonation gebracht worden wären, wenn im kalten Krieg einer die Nerven verloren hätte. Interessant ist allerdings, dass die Bunker zwar stillgelegt, teilweise sogar privatisiert wurden, die Bevorratung aber weiterhin aufrecht erhalten wird und die Notbrunnen in Notfallszenarien für die Bevölkerung geöffnet würden!

    Unsere Nachbarn Frankreich und Italien haben solch eine Bevorratung übrigens nicht!
    Und belächeln uns "spinnerte" Deutsche:-)
    Sollte doch mal was passieren bin ich sehr gespannt wer da als Letzter lacht:-)))

    Ps: Wie gesagt, ein EMP wäre wahrscheinlich so ziemlich das schlimmste was passieren könnte, abgesehen von einem Tsunami oder was es da noch so alles gibt. Die Regierungsorgane wären sehr wahrscheinlich in der Lage die Ordnung im Land aufrecht zu erhalten, da Teile der Kommunikationsstruktur auf Kommandoebene gegen einen EMP geschirmt sind (Kommt auch aus der atomaren Bedrohung), aber man kann nicht alles abschirmen und ich könnte mir vorstellen, dass es Anfangs sehr unordentlich zugeht!
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    Sehr gute Punkte und genau aus diesem Grund, dass wir ohne Elektrizität oder künstliche Ressourcen wieder in vorindustrielle Zustände kämen, rechne ich simplen Ausrüstungsgegenständen (wie bsp. Messer, Äxte, Bindematerial, Behältnisse aus Metall, etc.) einen so großen Wert zu.

    Es braucht nicht viel um eine gesamte Gesellschaft und Infrastruktur lahmzulegen!

    Aber bei einem Punkt muss ich dir stark widerspechen, Durdentyler. Die Regierunsorgane wären auf keinen Fall in der Lage die Ordnung im Land aufrecht zu erhalten! (zumindest nicht in einer EXTREMsituation von welcher das gesamte Land betroffen wäre).

    Denn dazu müssten sie die Menschen erreichen, es würde im Laufe der Zeit Gesetzlosigkeit da sein und eine absolut undurchschaubare Situation!

    Außerdem "weist die Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern im Bereich der Katastrophenvorsorge schwere Mängel wie etwa bei der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser auf." Das steht in folgendem Artikel! ;)

    de.wikipedia.org/wiki/Survival#Geschichte

    Die Bunkeranlagen könnten zudem leider nur einem Bruchteil der gesamten Bevölkerung Zuflucht bieten - also alles andere als ein sicherer Ausweg!

    Eine Regierung KANN die Bevölkerung NICHT schützen. Die Versorgung und das (Über-)Leben müssen und sollten WIR SELBST in die Hand nehmen.
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    "Black-Forest-Ghost" schrieb:

    Ihr wacht morgens auf. Der Strom scheint weg zu sein.Ihr bekommt auch keinen Empfang mit dem batteriebetriebenen Radio.In Eurer Region(vielleicht landesweit-aber das wisst ihr noch nicht) ist ein Ausnahmezustand eingetreten,der sich durch Panik unter den Bewohnern und ersten Gewaltaktionen darstellt.Staatliche Hilfe durch irgendwelche Einsatzkräfte scheint nicht in Sicht. Die öffentliche Ordnung ist verloren.Den Grund dafür kennt ihr noch nicht.
    (das ist natürlich jetzt nur ne fiktive Annahme,aber nehmen wir das jetzt mal an.)

    Wie verhaltet Ihr Euch in den nächsten Stunden - was werdet ihr als erste Schritte tun?


    Moin.
    Ich habe für solch ein Fall ein spezielles ``Pack `` zusammen gestellt. Ich glaube nähmlich das am 22.12.2012 sowas passieren kann. Ich bin nicht der Meinung das dort die Welt unter geht aber ich glaube auch das da was Krasses passieren wird. Ich gibs viele religiöse Menschen die den Untergang dort sehen. Und gleichermaßen andere damit verrückt machen. Und die dort verrückt gemacht werden, sind dann genau die, die überall herum laufen und plündern. Warscheinlich auch mit Gewalt. Das alles klinkt vieleicht etwas Paranoid aber so bin ich nun mal. Immer vorbereitet. ^^ Ich denke das es nur realistisch ist sich vorzubereiten und auch zu schützen.

    Zum Pack.
    Rucksack 65L(BW Ranger mit Pu Beschichtung innen),
    BW Schlafsack mit zusatz Goretex Biwak,
    Isomatte 5cm dick,
    Leichtbauzelt ca.1kg, für person,
    Bw Poncho dazu noch parcord (550er),
    Bw Bergstiefel mit Goretex,
    Fiskars x5(mini Axt),
    Messer da bin ich noch auf suche,
    Thermo Langunterhosen x2,
    Bw Socken x3,
    Thermo Unterhemden x2,
    Camping Kochgeschirr(Alu),
    Zundstahl(2 stück),
    Zünder( Birkenrinde,Fettwood.usw.),
    Kleines Sani Pack,
    Viel Paracord.,
    Cb Funkgerät,
    Leichtbau Angel(100g),
    Kompass+Landkarte von Deutschland,
    Kopflampe Silvia(mit Rotlicht),
    Maglite mini LED,
    Solarzellenladegerät für Lampen, CB funk usw.(Leichtbau)
    Optional kommen noch starke Schmerzmittel,

    ca. 16kg alles zusammmen(Nicht eingerechnet ist was ich natürlich Trage Zb. Schuhe^^)

    Also im Großen und Ganzen habe ich da recht viel zusammen und ab Dezember wird das alles fertig gepackt hinter der Schlafzimmertür stehen.

    MFG

    dabhaidh
  • Was würdet ihr tun,wenn...

    "Bobenser" schrieb:

    ein katastrophe bedeutet aber nicht gleich gesetztlosigkeit...
    wenn man das unglück in japan betrachtet, kann man sehen, das es auch hilfsbereit zugehen kann.
    denke mal... hier in deutschland würde es auch noch zivilisiert zugehen. ausnahmen gibts leider immer...


    Ja da hast du wohl recht mit Japan. Ein wirklich schreckliches Ereigniss.
    Aber ich erwarte Trotzdem ein Zwischfall hier in Deutschland.
    Wenn man ganz ehrlich ist, erwarten dies auch andere.
    Nicht umsonst Trainieren viele Survival Techniken. Vorangig natürlich um Spass in der Natur zu haben. Denn nur der bescheid weis, kann die Natur wirklich genissen so wie sie ist. Survival Techniken trainiert man nur, wenn man etwas erwartet. Sodas man im Außnahmefall Handlungsfähig bleibt.

    MFG
  • Was würdet ihr tun, wenn...

    Das wäre natürlich eine positive Überraschung wenn es weiterhin gesittet zugehen würde...

    ...dennoch, die wirklich furchtbare Tragödie in Japan ist ein Szenario das ich gerade NICHT meine. :)

    Denn es gibt einen Unterschied. Weil in Japan nur ein verhältnismäßig kleiner (wenn auch wichtiger) Teil betroffen war, konnten Hilfsgüter innerhalb relativ kurzer Zeit aus anderen Teilen Japans an die betroffenen Orte geliefert werden.

    Was ist aber wenn unser GESAMTES LAND betroffen ist oder vielleicht noch benachbarte Länder?! Von solch einem Szenario spreche ich.

    Dann müssen andere Länder sich vorrangig um sich selbst kümmern. Das Katastrophenmanagement in Deutschland würde höchstwahrscheinlich zusammenbrechen.

    Wenn nach 2 bis 4 Wochen die Vorräte langsam knapp würden, würden sich wahrscheinlich auch sehr friedliche Menschen nicht mehr an Gesetze halten. Wenn dann das "Gesetz des Stärkeren" herrscht um sich das zu nehmen was man braucht...

    ...hm, ein interessanter Punkt ob Menschen sich dann zusammenschließen. Falls nicht, versuche Personen dann was von Gesetzen zu erzählen. :D

    In diesem Fall wären wir bei der angesprochenen Gesetzlosigkeit. ;)