Mal was zu Bear Grylls

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    • Mal was zu Bear Grylls

      Ich muss jetzt einfach mal auch was zu Grylls sagen, nachdem ich hier und anderswo immer mal wieder ach so kritische Dinge über ihn lese.

      Er sei zu risikofreudig, er habe keine Ahnung, er sei ein "No Go" und was weiss ich nicht alles.

      Bestimmt mach ich mir damit jetzt den einen oder anderen "Nicht-Freund", aber ich will einfach mal versuchen, objektiv meine Meinung mitzuteilen und vielleicht den einen oder anderen zum nachdenken anregen, sich nicht zu vorschnell ein Urteil zu machen.

      Zu Grylls:

      1. Der Typ ist ausgebildeter Soldat - kein Weichei.
      2. Der Typ ist Profi und sowas wie ein Hochleistungssportler.

      -->
      Klar macht der u.U. Dinge, die der "Hobbybushcrafter" eher nicht machen sollte. Allein deswegen, weil er die physischen Vorraussetzungen nicht mitbringt.

      In Interviews oder sonst ist Grylls ein äusserst ruhiger, eher zurückhaltender Typ, der ab und zu mal ein Witzchen macht und ansonsten eher wenig als zu viel redet.

      Seine Filmchen sind auch ein wenig Show und es muss alles "gefährlich" aussehen. Ansonsten macht er nicht viel mehr, und geht nicht mehr Risiken ein, als es jeder gute, ausgebildete Mann "im Einsatz" auch machen würde um sein Ziel zu erreichen.

      Und viele seiner Techniken / Vorgehensweisen sind gut und >>können<< einem helfen in einer vergleichbaren Situation - das heisst aber nicht, dass jeder das was Grylls macht nachmachen KANN oder SOLLTE.

      Grylls geht SEINEN Weg ans Ziel - und der wird gefilmt.
      Das heisst nicht, dass der "Way of Grylls" der Weg von jedem sein soll oder sein muss - und das sagt auch niemand.
      Im Gegenteil: Vor jedem Film wird gesagt: Bitte nicht alleine nachmachen...!
      Wie kommt dann da jemand drauf, hier einen Vorwurf zu machen..?

      Ich persönlich nehme bei Informationen (und auch Grylls tranferiert auf seine Art Informationen) das mit, was ich brauchen kann und für mich passt und ich für mich anwenden kann.. und am Rest häng ich mich nicht auf oder zieh darüber her.

      Es gibt viele Wege an ein Ziel - er geht seinen - ich geh meinen - und wenn sich einzelne Abschnitte dabei überschneiden ist das gut.
      Aber keiner sagt mir, ich muss das genau so machen wie der oder der oder der oder Grylls.

      Er hat seine eigene Art in den Filmchen - aber das sagt nichts über ihn als Mensch aus.

      Abgesehen davon bin ich sicher, dass Grylls in sehr vielen Situationen durchkommt, auf seine persönliche Art durchkommt, wo viele andere - auch Kritiker von ihm - schlicht weg untergehen.

      Ich wollte damit einfach mal meine persönliche Meinung zu Grylls und zu dem, wie manche ihre "Meinung" über ihn preisgeben mitteilen.

      Musste ich jetzt einfach mal loswerden... :D

      Peace..!
      *Never hesitate...!*

      Es gibt immer was zu tun.. Und wenn mal
      nichts mehr zu tun ist hat man davor bereits so
      viel getan, dass es gut tut nichts zu tun..
      (Von mir - die andern fandens witzig. :lol: )

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von shamanironheart ()

    • Mal was zu Bear Grills

      Türlich hat der Kerl was drauf.
      Er war aufem Everest und weis der Geier was er noch alles "durch" gemacht hat.
      Ich denke es kommt auch einfach darauf an wie man die Serie sieht.Sieht man sie als einfache Unterhaltung und Actionshow oder man sieht sie als "Lehrfilm".Für letzteres bin ich der Meinung sind die Folgen nur bedingt geeignet.
      Was der Typ alles einfach so ROH frisst ,wie er sich bewegt und was für Risiken er eingeht...das ist einfach kein Survival sondern erhöht eher die Warscheinlichkeit das der Überlebensversuch an gebrochenen Beinen,Armen...oder Krankheiten scheidert.
      Hab mich Anfangs tierisch über ihn aufgeregt aber mitlerweile seh ich mir die Folgen ab und zu an.Geniese die schönen Landschaften und erfreue mich an meiner Schadenfreude wenn ich seh was der "Bär" alles für Geld macht. :)
      Aber als Unterhaltungsprogramm zieh ichs mir gern rein.
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Mal was zu Bear Grills

      Guter Beitrag! Jeder klar denkende Mensch weiß natürlich, dass einige Szenen gestellt sind und Bear Grylls nie ganz alleine unterwegs ist. Das steht ja schon genau so im Vorspann. Für die TV Produktion muss natürlich, wie angesprochen, die Action stimmen. Trotz allem kuck ich seine Serie gerne und ziehe mir einfach die für mich brauchbaren Inhalte heraus. Jedem seine Meinung, aber von mir hat er für seine erbrachten Leistungen, abseits des TV, großen Respekt verdient. Bei Survival Duo etc. sieht das nicht anders aus.
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Mal was zu Bear Grills

      >>1. Der Typ ist ausgebildeter Soldat - kein Weichei.
      Wenn man schon drauf rumhackt: Er war bei den Artist Rifles (TA) /21st SAS(R) und das nach seiner Bio als "Part-Time", das heisst er hat auch nicht die vollen 3 Jahre Dienst geschoben. Der Gründer des SAS schickte "harte Männer" übrigens nach Hause und wählte Leute aus, die keine Risiken eingehen würden.

      >> Ansonsten macht er nicht viel mehr, und geht nicht mehr
      >>Risiken ein, als es jeder gute, ausgebildete Mann "im
      >>Einsatz" auch machen würde um sein Ziel zu erreichen.
      Ich kennen keinen "gut ausgebildeten Mann" (und da kenne ich einige), der Wasser aus Ka**e pressen, eine 30m Schlucht tief in unbekanntes Wildwasser springen, jeden Roadkill essen oder in jedes Loch kriechen würde.

      Leute, seids doch wenigstens ehrlich, und sagt dass er euch sympathisch ist und ihr bei seinem Format Spass habt. Ist doch nix dabei. Aber dieses schön-reden von Real-Darwinismus, muss das sein? Viele Sachen, die er zeigt widersprechen eklatant dem, was beim Regiment gelehrt wird, entweder er ist vergesslich oder es ist ihm Wumpe, hauptsache Quote.

      Es gab mal ein Interview mit John "Mac" MacAleese (RIP) (Veteran des SAS, erster Mann auf dem Balkon der iranischen Botschaft während OP Nimrod), in dem er sinngemäss sagte "Wenn Du aus dem SAS raus kommst, macht dich das nicht zu einem Superhelden.".
      Bitte beachtet und respektiert, dass dies mein PRIVAT Account ist und Fragen zu unserer Firma an den gewerblichen Account "Begadishop" gehen! DANKE!
    • Mal was zu Bear Grills

      Bear Grylls lebt seinen Traum!
      Wer sich anmaßt ihn zu kritisieren darf sich gerne dem SAS-Auswahlverfahren (oder einer anderen Spezialeinheit stellen, z.B. KSK usw.) und danach den Everest, gerne auch einen anderen Achttausender besteigen. Dann darf der jenige gern den Mund aufmachen. Vorher nicht.
      Wer das nicht zu leisten im Stande oder gewillt ist, und ich denke das trifft auf die Masse der Menschen, inklusive mir, zu, sollte mal schön seine Klappe halten und seine eigenen "Abenteuer vor der Haustür" bestehen.
      Ich bin auch nicht gerade ein Fan seiner gezeigten Techniken und Vorgehensweisen oder der Zusammenarbeit mit einem bekannten Messerhersteller. Aber kann ichs besser? Nein. Also halt ich auch mal schön die Schn**ze.
      Dieses ganze Grylls-Bashing ist mir auch schon länger ein Dorn im Auge, wobei sich das in Deutschland in Grenzen hält.
      In Amerika kommt der Bursche in den Foren längst nicht so gut weg. Und jedesmal wenn ich wieder sowas lese was in die Richtung "kann nix, alles nur Show und Fake" geht, würde ich gerne den Verfasser von solchen Bashings mal ausserhalb seines SUVs sehen wie er auch nur 10% der Leistung des angefeindeten Bear Grylls bringt.
      Der Faktor Neid spielt dabei sehr oft eine wichtige Rolle, insbesondere bei Leuten, die einfach ihr Ding durchziehen, ihren Traum leben auch wenns mal hart wird. Etwas ähnliches haben Ronny, Phagomir und Sepp in der letzten Zeit ja auch erlebt. Auch da hab ich mich gefragt, ob denn die ganzen Kritiker in der Lage wären, ähnliches zu machen.
      Schwätzen kann halt, besonders im Internet, jeder. Ob die betreffenden ihre Kritik und ihre Hähme wohl auch noch von Angesicht zu Angesicht anbringen könnten? Oder es besser machen? Ganz ehrlich, ich bezweifle es.

      Meine two cents.

      Beste Grüße,
      André
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Mal was zu Bear Grills

      Ich mag die "Ausgesetzt in der Wildnis" Reihe trotzdem nicht, zu überzogen, zu viel SHow und lernen kann man genau garnichts.

      Da seh ich fast jeden Tag auf youtube bessere Videos. Allein schon wenn ich mir Touren von Sacki anschaue der ALLEIN unterwegs ist und sich auch ALLEINE aufnimmt. Da gibts gengu Szenen die vielleicht 10Sekunden dauern, aber einige Stunden Aufwand bedeutet haben und zu lernen gibts auch fast immer was.
      Ist mir persönlich lieber als zum 100. Mal zu sehen das man allerlei Käfer essen kann.

      Und zum Grylls Equipment...naja, hätte man lieber mal darüber nachdenken sollen das zB bei TOPS machen zu lassen,wäre dann zwar auch überteuert, aber sicher wertiger als der Gerber Krempel
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Mal was zu Bear Grills

      "Grimmbold" schrieb:


      Leute, seids doch wenigstens ehrlich, und sagt dass er euch sympathisch ist und ihr bei seinem Format Spass habt.


      Er ist mir symphatisch und ich habe Spaß an der Sendung!
      :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

      Auch seine Biographie habe ich gerne und mit Freuden gelesen, was ihn für mich als Menschen noch symphatischer gemacht hat.

      So isses.

      Beste Grüße,
      André
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Mal was zu Bear Grills

      "Grimmbold" schrieb:

      >>1. Der Typ ist ausgebildeter Soldat - kein Weichei.
      Wenn man schon drauf rumhackt: Er war bei den Artist Rifles (TA) /21st SAS(R) und das nach seiner Bio als "Part-Time", das heisst er hat auch nicht die vollen 3 Jahre Dienst geschoben. Der Gründer des SAS schickte "harte Männer" übrigens nach Hause und wählte Leute aus, die keine Risiken eingehen würden.

      >> Ansonsten macht er nicht viel mehr, und geht nicht mehr
      >>Risiken ein, als es jeder gute, ausgebildete Mann "im
      >>Einsatz" auch machen würde um sein Ziel zu erreichen.
      Ich kennen keinen "gut ausgebildeten Mann" (und da kenne ich einige), der Wasser aus Ka**e pressen, eine 30m Schlucht tief in unbekanntes Wildwasser springen, jeden Roadkill essen oder in jedes Loch kriechen würde.

      Leute, seids doch wenigstens ehrlich, und sagt dass er euch sympathisch ist und ihr bei seinem Format Spass habt. Ist doch nix dabei. Aber dieses schön-reden von Real-Darwinismus, muss das sein? Viele Sachen, die er zeigt widersprechen eklatant dem, was beim Regiment gelehrt wird, entweder er ist vergesslich oder es ist ihm Wumpe, hauptsache Quote.

      Es gab mal ein Interview mit John "Mac" MacAleese (RIP) (Veteran des SAS, erster Mann auf dem Balkon der iranischen Botschaft während OP Nimrod), in dem er sinngemäss sagte "Wenn Du aus dem SAS raus kommst, macht dich das nicht zu einem Superhelden.".


      Sorry Grimmbold - aber immer diese Militär-Erbsenzählerei..
      Der Typ hat seinen Dienst geschoben - er seilt sich aus Helis ab oder springt mit dem Schirm ab - das machen schon mal nur noch 5-10 % aller die ein wenig Ahnung von Survival haben.
      Wo er war und wie lange er dort war und was er dort gemacht hat halt ich für vollkommen unwichtig.

      Und wie Du - als "Militär-Kenner" - vielleicht weisst, gibt es in vielen Bereichen den "offiziellen" und "veröffentlichten" Dienst-Lebenslauf - und eben den inoffiziellen - von dem draussen keiner was weiss. Ob das bei Grylls der Fall ist weiss ich nicht - aber das gibt es oft genug.

      Und das von wegen "Leute die ein Risiko eingehen vom SAS nach Hause gehen"... dazu fällt mir nur ein, dass man bereits mit Unterschrift beim SAS ein ERHEBLICHES Risiko eingeht...! Einfach mal drüber nachdenken...
      Wenn der SAS oder Dienst beim SAS KEIN Risiko wäre, dann gäbe es 100% Überlebende bei jedem Einsatz.
      Jeder der seinen Dienst an der Waffe schiebt geht ein erhebliches Risiko ein - und auch Aufträge und Einsätze sind meist erhebliche Risiken - und wenn der Auftrag entsprechend wichtig und somit "brissant" ist, ist oft von vorne herein davon auszugehen dass nicht alle nach Hause kommen...

      Und jetzt mach ich nen Punkt zum Thema Risiko im Einsatz bei diversen Einheiten und diversen Aufträgen....sonst werd ich noch giftig... sorry..

      Risiko eingehen heisst im Rahmen seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten abzuwägen und die Entscheidung zu treffen sein Ziel zu erreichen.

      Und zum Schluss noch:
      1.
      Ganz andere Männer, die vielleicht sogar weniger gut ausgebildet waren als Grylls haben um zu überleben schon GANZ ANDERE - VIEL krassere Dinge getan als Grylls in seinen Filmchen...!

      2.
      Sche*** auf Handbücher und das was in der Theorie gelehrt wird...! Vieles davon ist gut und sehr wichtig - anderes ist das erste was Du "draussen" lernst, dann wenn Dir die Kacke um die Ohren fliegt oder Du bis zum Hals in der Kacke steckst, dass es in der Praxis anders funktioniert..

      @Recon8:

      Genau...! Danke für den Beistand...!
      *Never hesitate...!*

      Es gibt immer was zu tun.. Und wenn mal
      nichts mehr zu tun ist hat man davor bereits so
      viel getan, dass es gut tut nichts zu tun..
      (Von mir - die andern fandens witzig. :lol: )
    • Mal was zu Bear Grills

      Ich sehe das ähnlich.

      Wenn man sich über die Grundregeln einer Thematik mal ausgetauscht hat, geht das irgendwann bei weiterer Vertiefung in einen eher philosophischen Diskurs über. Zwischen dessen "Schulen" man sich mit der Zeit anhand eigener Basisregeln einen persönlichen Stil bildet. Und solange die Grundregeln noch Gültigkeit behalten auch immer weiter verfeinert. Sobald aber eine der Grundregeln entfällt, sollte man auch reagieren können, um mit einer der bisher nicht verfolgten Strategien im Ziel anzukommen. Dazu muß man diese Strategien aber auch kennen und verstanden haben.

      Eigentlich wollte ich ja eine der Bear-Grills-Folgen zur Fremdenlegion heraussuchen. War nämlich eine hochinteressante Doku in Sachen persönlicher Disziplin! Bin dann aber doch vorher auf dieses Video gestoßen.

      youtube.com/watch?v=QuB3kr3ckYE

      Und das ist ganz offensichtlich nur für die Show. Denn wenn man ganz genau hinhört, werden die hier verspeisten Maden von den Einheimischen mitnichten roh verspeist, sondern zur Delikatesse erst gebraten. Und selbstverständlich vor der Zubereitung dann auch ausgestrichen, weil der hier live geplatzte Sackmagen ja eh nur Kloake enthält.

      Aber mit irgendwas muß der Mann in Zeiten von Dschungelcamp und Co. ja schließlich punkten! Und hinterher im Off geht's dann systematisch mit der großen Keule gegen alles was in einem solchen Wurm so an Parasiten kreucht und fleucht.

      Auch in Europa spricht einiges gegen tierische Rohkost ohne Not. Unter anderem jeder hustend keuchende Igel. Der hat dann nämlich meistens lebende Lungenwürmer, die er sich über seine rohen Maden, Schnecken und Würmer eingefangen hat. Muß ich nicht haben solange das auch anders geht.
    • Mal was zu Bear Grylls

      um mal die selection der SAS(R) zu zeigen.Das sind nur Wochenenden Fr - So

      Das kann jeder machen ohne vorher gedient zu haben.

      SAS (R) Selection

      Selection is open to men over 18 and under 32 (or under 35 for those with military experience) who are fit and do not have a criminal record. Selection itself consists of a series of physical tests run over a series of weeknights and weekends, in keeping with the part-time nature of TA units.

      Selection consists of the following phases:

      1. APTITUDE

      Physical and mental stamina, along with navigational ability are stretched to the limit over series of tests. The aptitude phase culminates with a 64 kilometer march, with a 60lbs bergen, over the Brecon Beacons in Wales. Aptitude consists of:

      9 x weekends of endurance training.
      1 x week endurance training in the Brecon Beacons.
      1 x week assessment (Test Week) in the Beacons.

      2. STANDARD OPERATIONAL PROCEDURE (SOP) TRAINING

      Instruction in UKSF SOP'S and tactics comprises of:

      9 x weekends patrol SOP's including surveillance and reconnaissance.
      1 x week live firing including patrol contact drills and Tp offensive action.
      1 x 9 day battle camp comprising:
      Live firing assessment.
      Field training exercise to test the skills learned throughout Selection. This culminates in Conduct after Capture (CAC).

      On successful completion of this training, ranks are badged as SAS(R) and are assigned to their respective units for continuation training.

      SAS(R) CONTINUATION TRAINING

      Candidates who successfully complete Selection will enter a period of probation and must complete the following courses to be fit for mobilisation.

      Basic Parachute Course.
      SF Communications Course.
      Main Training Period.

      Was sie dann machen dürfen ist Hearts and Minds,Liason und wenn besonders gut Close Protection oder Recon dieses setzt aber vorraus das du mindestens 8 jahre Dienst in der Reg.Army hinter dir hast.
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Mal was zu Bear Grylls - Naja

      Unterhaltsam sind seine Sendungen schon, aber....
      Es ist wie mit diesen bekannten SM-Romanen; einige Sachen wären in Echt, echt ungesund!

      Jetzt mal unter uns, als ich BG zum erstenmal sah, mußte ich unwillkürlich an diesen Australier denken, der mit einem Rochenstachel in der Brust verendete.

      Sorry, das was BG macht ist kritisch gesehen nichts anderes als Jack Ass für Bushcrafter!
      Gefährlich wird es, wenn adipöse Großstadtkinder BG´s Technicken bei der nächsten Klassenfahrt nach Schweden ausprobieren.

      Zum Thema "Spezialeinheiten", dort haben risikofreudige Typen nichts zu suchen. 100%ige Teamplayer, die sich unterordnen können sind da gefragt, aber sicher keine Individualisten.......

      Gruß

      Doc
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Mal was zu Bear Grylls - Naja

      "DrDosenbier" schrieb:


      Zum Thema "Spezialeinheiten", dort haben risikofreudige Typen nichts zu suchen. 100%ige Teamplayer, die sich unterordnen können sind da gefragt, aber sicher keine Individualisten.......

      Gruß

      Doc



      Das interessiert mich schon eher... wenn sich 100 Prozent unterordnen, was passiert denn dann??
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Mal was zu Bear Grylls

      Hallo,

      also BG fand ich mal super. Später ist mir seine Medientypische Art dermaßen auf den Keks gegangen.
      Ray Mears mag ich momentan. Seine leise Art hat was. Schade, daß es den nicht in deutsch gibt. Stundenlang könnte ich ihm zuhören un dabei noch einiges lernen.

      Gruss
      Konrad