Buschknives CC-30 Messer

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    • Buschknives CC-30 Messer

      Buschknives CC-30 Knife
      Ich fertige gerade eine Serie für den Campingclub - 30° ( cc-30.com )

      Ein Survivalmesser, als Skelett, Klinge 9cm, 4,4mm ATS 34 Tiefgekühlt, Kydex, Griffwickling aus Paracord. In die Wicklung und den Holhlraum kann Feuerstarter usw. rein.

      Gerade aus dem Laserschneider

      Das Messer ist gedacht als flaches Tool, für Weste, Schwimmweste, Rucksack, auch Necki ! Leicht und stabil.

      Es bekommt einen Flachschliff
      Bilder
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      Die gefährlichste aller Weltanschauungen, ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nicht angeschaut haben
      Alexander v. Humbold, Naturforscher 1769-1859
      --------------------------------------------------------------
      Mit Tipples Kaktusklöten gehen Icebreaker flöten !

      wyrd bið ful aræd
    • Buschknives CC-30 Messer

      was ist an ats nicht richtig?
      ich selbst habe nur gute erfahrungen damit
      ich lasse es auf 59 hrc tiefkuehl haerten.
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    • Buschknives CC-30 Messer

      "jackknife" schrieb:

      was ist an ats nicht richtig?
      ich selbst habe nur gute erfahrungen damit
      ich lasse es auf 59 hrc tiefkuehl haerten.



      ATS 34 ist ein Stahl,der eine Hohe Schärfe annimmt und vergleichsweise lange sharf bleibt,hat aber den NAchteil,spröde zu sein und seitliche Belastungen wie Scherkantenkräfte und Torsion dem Nutzer sehr übel zu nehmen.Gerade im Winter bei minustemperaturen gefällt´s dem ATS34 nicht so gut im outdoor. Als reines Schneidwerkzeug hingegen ist der ATS 34 schon gut.ABer viele outdoorer werden erfahrungsgemäß das Messer auch mal zu anderem als zum Reinen Schneiden verwenden und sei es nur indem sie ein angeknackstes Holzscheit versuchen damit entzweizuhebeln.
      Deshalben ist mir ATS34 fürs outdoor nicht geeignet.

      Thomas von BlackForestKnives verwendet oft den ATS34 oder RWL34 - er hat mir schon viele seiner Arbeiten live gezeigt u nd sagt ebenfalls,dass sie rein zum Schneiden sind - alles was darüber hinausgeht ist mit diesen Stählen ein Risiko.Es sei denn sie haben 6mm oder mehr Materialstärke.Auf einen 1065 mit 3,5mm kann ich mich draufstellen - auf 3,5mm ATS34 niemals. Nungut - keiner soll sich auf ein Messer stellen können - es steht auch nur stellvertretend für die multifunktionale Einsetzbarkeit eines Outdoormessers - und ein solches muss perse multifunktional ausgelegt sein,sonst wäre es ja keines.Reine Schneidemesser,wie Skinner,Küchenmesser oder Metzgermesser sind ja wieder was anderes - diese müssen nicht multifunktional sein,da sie rein zum Schneiden konzipiert sind.

      ATS ist von vorneherein nicht auf Zähigkeit ausgelegt und konzipiert worden.Deshal meine ich persönlich: Als Skinner ja,aber als outdoorwerkzeug Nein.
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Buschknives CC-30 Messer

      "Friese" schrieb:




      Mit Verlaub,
      gerade im Winter gebrauche ich meine ATS34-Messer zum Aufbrechen von Beckenknochen :shock:
      Und das nach stundenlangem Ansitz bei Minustemperaturen. Was verlangst du denn noch von einem Messerstahl?
      Hast du selbst mal negative Erfahrungen mit einem sinnvoll gehärteten ATS34 gemacht?


      ebenfalls mit Verlaub ;)

      wie kommst du denn da drauf Ich habe doch noch niiiie ein Messer getestet!

      Reden wir jetzt über Jagdmesser zum Aufbrechen oder über Outdoormesser? Da gibt´s mehr als einen Unterschied.

      Ich habe oben schon alle wichtigen Argumente aufgeführt - sie basieren rein und allein auf praktischen Erfahrungen.

      Benötige ich ein reines Messer zum Schneiden ,dann hat es aber auch nur unter 3mm Klingenstärke,um gut durchs Schneidgut gleiten zu können.Wenn es mehr abkönnen muss,erhöhe ich den Querschnitt deutlich und verwende ganz ganz sicher keinen pulvermetallurguschen Stahl - zu viele schlechte Erfahrungen!
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    • Buschknives CC-30 Messer

      mit Verlaub gesagt, hoerensagen!
      Gerade Du hast doch z.b. Tonys GEK hoechst gelobt, obwohl es aus dem Nogo Stahl D2 ist :D

      Es kommt auf die Haertung an!
      Inzwischen ist der Stahl fast egal, wichtig fuer Ats und D2 ist die Tiefkuehlung und vor allem Darf er nicht auf Endhaerte, dann bleibt er auch Elastisch!

      was erwartest Du von einem nur 9cm grossen Messer?
      Wir unterscheiden uns sehr stark in unserer Philosophie.
      Du pruegelst auf jedem Messer rum, waehrend ich dieses nie Mache, aber dennoch im jagdlichen Gbrauch sie nicht schone.
      Insgeheim wird auch die Belastung der Schneide bei.der roten
      Arbeitvollkommen unterschaetzt.

      Dieses Messer ist 4,4mm stark, bei 9cm Klingenlaenge. Es bekommt einen Flachdchliff. Was soll daran kaputt gehen?
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      wyrd bið ful aræd
    • Buschknives CC-30 Messer

      Der K110 von Tonys GEK ist schwer mit ATS 34 zu vergleichen und ich habe ja schon anderen ortes zugegeben,dass mich die Performance des GEK-D2 positiv überrascht hat.

      Übrigens: Ich "prügle" nur für den Toughness Beweis auf Video auf den Messern rum - im Survival wie auch outdoors tue ich keinen unnötigen Missbrauch mit den Messern. - Hört doch endlich bitte mal damit auf,meine Videos als Verhaltensreferenz meiner Person zu nehmen.

      Oder glaubt ihr auch,dass ein Testfahrer bei der Dekra privat ebenfalls Autos gegen Betonwände fährt wie in den Crashtests?

      Ich bezweifle nicht ,dass andere Personen durchaus gute Erfahrungen mit ATS34 gemacht haben mögen - ich habe keine guten Erinnerungen daran.Nicht mehr ,nicht weniger.

      Ich sehe es nunmal aus der Sicht eines Survivalisten,und da geh ich nunmal kein Risiko ein,denn schließlich kann im SUrvival per definitionem mein Leben von nem Messer abhängen.
      Und da muss es nunmal mehr können als nur Schneiden.
      (Und da würd ich auch kein GEK nehmen - nur mal so am Rande).


      Wenn es aber nur zum Schneiden gedacht ist,geehrter jackknife,warum dann 4,4mm? 3mm sind schneidfreudiger.Wenn ich Speck oder Käse schneide nehme ich gerne ein 2,5mm Messer - gleitet einfach besser für diesen Zweck.
      Ein stärkerer Klingenkörper macht m.E nur Sinn,wenn es eben doch mehr als nur Schneiden können soll.


      Jedem das seine. ;)
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    • Buschknives CC-30 Messer

      "Friese" schrieb:

      "Black-Forest-Ghost" schrieb:

      - ich habe keine guten Erinnerungen daran.Nicht mehr ,nicht weniger.

      ;)


      Moin,
      welche denn konkret? Ich lerne gerne dazu.


      Spitze abgebrochen(gegen Fichtenholzbrett beim Versuch ein Loch reinzustechen) und Chips an der Klinge beim Hacken in Buchenholz im Winter.
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    • Buschknives CC-30 Messer

      Chris, das ist egal, wenn man gut flach schleifen kann, dann bekommt man auch extreme Trennwirkung mit 6mm hin.
      Habe ich jetzt schon mehrfach ausprobiert.

      Mein Oranges z.b. schneidrt wie Atze, trotz 5.5mmm Staerke.
      Da sehe ich kein Problem drin.
      Es bestimt der Messermacher ueber die Anbringung der Schlifform das Leistungsvermoegen, bzw. was man mit dem Messer machen kann und soll.
      Ich kann die Schneide dick oder duenn lassen, Als Kampfmesser mit angeschaerfter Rueckensptize, oder extra fein auf fast null. Mit diesem Modell ist alles moeglich.
      8-)
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    • Buschknives CC-30 Messer

      Sicher kann man auch mit nem dicken Klopper schneiden,aber mit ner dünnen Schneide gehts besser. Die ganzen Kochprofimesser und Metzgermesser sind ja recht dünn(bis etwa 3mm) gehalten,ein dicker Klingenrücken hat immer eine Keilwirkung,egal wie scharf das Messer ist,es sei denn das Schneidgut ist so klein,dass der Messerrücken gar nicht durch muss. Aber bei einem großen Schinken oder Käse merk ich schon nen Unterschied;)

      Ähnlich verhält es sich mit Macheten. Eine gute Machete hat nie mehr als 3mm - wäre sie dicker würde sich der Rücken in der Kokosnuss oder dem Ast verkeilen.Da gibt es ein paar schöne Hochgeschwindigkeitsaufnahmen - mal sehen,ob ich die auf YouTube wieder finde.
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    • Buschknives CC-30 Messer

      "Pulsar" schrieb:

      jackknife,
      unabhängig von diesem Messer, fände ich es grundsätzlich gut, wenn bei solchen Vorstellungen und Werbung auch die Preise mit genannt werden.



      ich will hier aber keine Preise reinstellen. Ich stelle hier nur einen neuen Entwurf von mir vor, von dem ich bis dato keines endgefertigt habe.
      Ich freue mich gerade darueber, dass die Sache mit dem Lasern jetzt endlich geklappt hat. Wir haben einiges an Stahlverbraten, bis wir die Schneiparameter fuer diesen Stahl hatten. In diesem Messer steckt soviel Technik, das ich richtig stolz darauf bin, es so arrangieren zu koennen.
      Mein lieber Freund Joerg hat sich besonders reingehangen, damit wir die Kiste hinkriegen. Macker was freue ich mich darueber.
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      wyrd bið ful aræd
    • Buschknives CC-30 Messer

      Coole Sache. Ne Serie wollte ich schon ewig mal machen.
      Ein Bekannter hat mal eins meiner Uralt Designs aus ner Platte 1.2842 lasern lassen und mir 6 Klingen davon abgegeben.
      Allerdings waren die alle brauchbar. Zum einstellen des Lasers war nur ein Loch als Test notwendig. Bist du sicher, daß der Lasertyp kompetent genug ist?

      Zur Stahldiskussion: Ich hab 2 hardcore-Misshandlungsmesser, beide aus RWL, das eine mit 3, das andere mit 4 mm. Mit dem dickeren habe ich schon einen kompletten Kiefernstumpf per Batoning zerlegt, seitdem sehe ich dieses ständige Rostfrei-bashing recht gelassen.

      Was waren das für ATS-Messer, die so spröde waren? Handmades oder Fabrik? Ich habe an einem Benchmade Ascent mal die Spitze abgebrochen, war aber auch selbst daran schuld...
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    • Buschknives CC-30 Messer

      die wissen schon was die dort machen :D
      ats hat nur ganz andere.Werte wie ein Kohlenstoffstahl und nimmt mehr Waerme auf. Die Loesung war, ohne Stickstoff zu lasern. Nun haben wir die Loesung. Jetzt lass ich gleich noch einige mehr davon lasern, wenn wir neuen Stahl haben.
      Toll ist, das man sauber Innenkonturen raus bekommt.
      Die Bohrungen habe ich so gesetzt, das man auch wahlweise Griffschalen setzen koennte.
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