Passaround: Dehler DBM Gen II

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    • Passaround: Dehler DBM Gen II

      So, Freunde des scharfen Eisens, es geht los.

      Da es im Vorfeld wilde Spekulationen über das Messer gab, haben sich einige Foristen gedacht man könnte doch einfach mal so ein DBM durch die Reihen wandern lassen und im Anschluss euch davon berichten. Freundlicherweise hat Uli vom @spezial-depot.de dieses Vorhaben mit einem DBM Gen II unterstützt. Vielen Dank dafür felfjog
      Als die zweite Auflage bei Uli eingetroffen war, hat er auch gleich eines davon auf den Weg geschickt.
      Im Lieferumfang befindet sich das Messer (wäre schlimm wenn nicht) eine Kydex Scheide mit TekLok, ein Feuerstahl und die Garantiekarte mit Seriennummer.



      Und hier die nackten Zahlen:


      Klinge: durchgehend
      Stahl: Böhler N690
      Klingendicke: 4 mm
      Klingenlänge: 11,5 cm
      Klingenhöhe: 25 mm
      Gesamtlänge: 23 cm
      Gewicht Messer: ca. 200 g
      Gewicht Messer mit Scheide: ca. 314 g
      Klingenfinish: standard, nicht hochglanzpoliert
      Härte: ca. 59 HRC
      Harte: wird bei jedem Messer kontrolliert, auf der Klingenrückseite ist dies durch einen kleinen Druckpunkt ersichtlich.
      Messerstahl: nahezu rostfrei
      Schliff: leichter Hohlschliff


      Griff: wetterfestes Micarta schwarz/weiss
      Liner: grün
      Griffdicke: ca. 16 mm
      Griffbefestigung: extrarobust, genietet und verklebt
      Scheide: Kydex schwarz mit Tek-Lok
      Scheide: mit Wasserablauf
      Trageweise: horizontal oder vertikal
      Extras: Feuerstahlhalterung mit Feuerstarter


      Lieferumfang: Messer, Scheide, Gürtelhalterung,
      Feuerstahlhalterung, Feuerstarter, Zertifikatskarte mit fortlaufender
      Seriennummer

      Jetzt ging es ans testen. Besser gesagt erst einmal ans schärfen. Versteht mich nicht falsch, das Messer kam nicht stumpf bei mir an. Aber wenn ich ein Messer teste, dann muss ich es ja auch mit irgendwas vergleichen. Also habe ich zuerst mal den Schleifwinkel mit dem Lansky System auf den gleichen Winkel geändert wie bei meinen anderen Messern. Nämlich auf 25 Grad pro Seite.
      Das bringt mich auch zu meinem ersten Test: der Schärfbarkeit. Mit dem einfachen Lansky System habe ich extrem lange gebraucht. Da ist ganz klar Diamant angesagt. Ist das jetzt gut oder schlecht?
      Gut, weil so die Schärfe länger gleichbleibend ist.
      Schlecht wenn man keine Diamantsteine hat (aber das darf man dem Messer echt nicht negativ ankreiden)
      Allerdings ist mir etwas aufgefallen das mir nicht ganz gefallen hat...
      Stellt man den Winkel auf 25 Gad pro Seite, ist ein schleifen problemlos möglich. Bei 20 Grad schleift der Stein direkt über die verlängerte Griffschale/Daumenauflage.


      25 Grad und der Stein geht ohne Probleme drüber.


      20 Grad und der Stein sitzt auf.

      Aber genug davon. Raus gehen war angesagt. Was mich am meisten interessiert hat, war ob die Daumenauflage beim Schneiden vor der Brust stört. Tut sie nicht. Was mir aber aufgefallen ist, ist das das Messer mit dem Hohlschliff nicht so stark ins Holz beißt wie ein Scandi.
      aber dieser Hohlschliff sorgt auch dafür das sehr feine Schnitte gelingen. Seien es Feathersticks oder diverse Kerben. Gerade bei solchen arbeiten fasst sich das Messer dank der breiteren Daumenauflage sehr gut an und macht richtig Spass.



      Der Hohlschliff beißt nicht wie ein Scandi. Der Stock wurde mit der gleichen Technik durchtrennt. Auf der Seite mit dem Scandi sieht man das weniger Schnitte nötig waren (zu bedenken gebe ich allerdings auch das wir hier von einem 4mm dicken Messer sprechen )


      Das ist natürlich die andere Seite der Medaille: Feinste Schnitte mit einem 4mm Messer.

      Jetzt komme ich mal auf den Klingenrücken zu sprechen: Bis ca. der Hälfte ist der Rücken abgerundet um es angenehmer zu gestalten wenn man mit dem Daumen drauf drückt. Der vordere Teil ist schön im 90 Grad Winkel angeschliffen und ermöglicht so das anreißen eines Feuerstahls oder das entrinden von Ästen. Letzteres ist eine wahre Freude. Bei ersterem bin ich anscheinend nicht begabt genug. Dadurch das ich das Messer am Griff halte und mit dem vorderen Drittel den Feuerstahl anreiße, sind die Funken überall hin, aber nicht dahin wo ich sie wollte. Mir fehlte da die Kontrolle.

      Entrinden macht richtig Spaß. Das man mit dieser Technik auch Kienspan schaben kann um feinsten Abrieb zu haben, sollte klar sein. Habe ich gemacht, aber auf den Bildern sieht man nix...

      Batoning habe ich natürlich auch gemacht. aber nur der Vollständigkeit halber. Es ist ein Vollerl Messer mit 4mm Stärke... Was soll es anderes machen als das Holz zu spalten?

      Und zwar wie Butter.

      Leider sind auch meine Fotos von der Nahrungszubereitung nichts geworden. Aber ihr könnt mir vertrauen, das Messer schneidet Nahrungsmittel. Gurken, Tomaten, Wurst, Käse und sogar Brot :P
      Da ich kein Jäger bin, kann ich euch nicht sagen wie es sich bei dieser Arbeit schlägt. Eine Einschätzung kann und will ich nicht abgeben, dazu habe ich einfach zu wenig Ahnung von der Materie und worauf ein Jäger bei einem Messer wohl achten könnte.

      Kommen wir nun zu den Dingen die ich gerne anders hätte:

      Die Schrauben zur Tek-Lok Befestigung. Verbaut sind Torx. Da fände ich Kreuz oder Imbus besser. Erstere hat echt jeder zuhause und viele auch draussen dabei, letztere haben auch fast alle zuhause. Torx? Und dann auch noch so klein? Eher nicht.


      Die Daumenrampe oder die Daumenauflage. Da finde ich, müssten entweder in die Schalen die Rillen gefräst werden oder die Rillen aus der Klinge raus. Denn so wie es ist, habe ich rechts und links verklebte Schalen und kann die Klinge nicht richtig säubern. Mag bei vielen egal sein, ein Jäger der Da Blut drin hat und es nicht richtig sauber machen kann, wird das anders sehen.


      Kommen wir zu meinem Fazit:
      Das Dehler DBM ist ein gut durchdachtes Messer das in handarbeit hir in Deutschland hergestellt wird. :thumbup:
      Die Handlage ist, unabhängig davon wie man es greift, sehr angenehm und auch für große Hände ist genug Griff vorhanden. :thumbup:
      Der verwendete Stahl hält sehr gut seine Schärfe, ist aber ohne ein Diamantstein sehr schwer zu schleifen.

      Sehr gut gefällt mir der mitgelieferte Tek Lok, der bei vielen Messern sonst zugekauft werden muss. :thumbsup:
      Auch die Kydex ist schön gearbeitet. Die Griffschalen sind sauber geschliffen. Kein spürbarer Übergang zwischen Griffschale, Liner und Stahl. Die Liner dürften aber gerne in Farbe und Bunt kommen ;) Da sieht man ja garnix. :thumbsup:

      Dar abgerundete Klingenrücken ist zwar schön, muss für mich aber nicht sein. Durch die Daumenauflage hat man bereits sehr gute Kontrolle beim Schneiden. Ein durchgehender 90 Grad Winkel hätte mir besser gefallen, zumal ich dann auch mehr Kontrolle über den Feuerstahl gehabt hätte.

      Jetzt aber zu meinem wichtigsten Kritikpunkt...
      Sorry @spezial-depot.de aber ich werde mit dem Hohlschliff nicht warm. Ein echter Scandi würde dem Messer mMn viel besser zu Gesicht stehen und die Holzbearbeitung zu einem Kinderspiel werden lassen. Der Hohlschliff macht feinste Arbeiten zwar einfach, aber zum ablängen von Holz, Schnitzarbeiten, dem ganzen gecrafte, wäre ein Scandi in dieser Größenklasse einfach besser.

      Toller Stahl, tolles Material, gut durchdachte Form, Lieferumfang top.


      So, und jetzt ist das Messer bereits auf der Reise zum nächsten. Bitte bedenkt das jeder sein Messer anders nutzt, anders greift und anders damit arbeitet. Das was ich hier geschrieben habe ist meine ganz persönliche Meinung.
      Und zum Schluss nochmal herzlichen Dank an Uli für die Möglichkeit das Messer zu testen :thumbsup:
      If you can't fix it with Duct Tape, it's probably not broken

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    • @Harlekin Der Hohlschliff ist nicht schlecht. Das siehst du bei dem Featherstick. Da war ich selbst überrascht das es mit einem 4mm Messer so abartig fein wird. Beim gedrückten Schneiden (also mit Daumendruck auf die Klinge) beißt das Messer nicht so wie es könnte. Die Daumenauflage schreit ja gerade nach solchen Schnitten (und dafür ist sie mehr als geeignet).
      Ganz klar, das DBM II mit Scandi würde von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung bekommen! Top Stahl, wertiges Material und, was man bei dem Preis echt dazu sagen muss, HANDARBEIT aus Deutschland.
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    • @Spatenparty

      Danke für Dein Feedback!


      Kurze Anmerkungen:

      • Nachschleifen sehr spitze Winkel: Winkelmontage mehr Richtung Klingenspitze verlagern, dann klappt es auch bei spitzen Winkeln
      • gerade der dezente Hohlschliff lässt sich gut nachschleifen, da die Sekundärfase auch bei viel Nachschleifen ähnlich groß bleibt
      • der Böhler Stahl N690 ist sehr hart und schnitthaltig, ein Diamantschärfer ist auch von meiner Seite aus empfohlen
      • Zündstahl: die scharfkantige Ausbuchtung am Griffende ist super für den Zündstahl geeignet, hast Du das ausprobiert?
      • Torx: da versuchen wir noch andere Varianten zu bekommen. Torx finde ich wegen der hervorragenden Kraftübertragung definitiv am Besten, in diesem Fall würde auch ein Kreuzschlitz oder ähnliches gehen, aber so oft baut man die Halterung ja auch nicht um.
      • Daumenrampe: da sind wir tatsächlich am überlegen die Rillen auch über die Griffschalen zu führen. Das muss ich aber noch ausprobieren ob der Daumen bei langer Arbeit nicht über Gebühr beansprucht wird.


      Spatenparty schrieb:

      Der Stock wurde mit der gleichen Technik durchtrennt. Auf der Seite mit dem Scandi sieht man das weniger Schnitte nötig waren (zu bedenken gebe ich allerdings auch das wir hier von einem 4mm dicken Messer sprechen )
      Welche Klingendicke hatte das Vergleichsmesser? Ich würde mal 2 mm schätzen. Da ist der "Bissvergleich" schwierig, da dünnere Klingen bei ähnlicher Anschliffhöhe per se besser trennen da von Haus aus weniger Keilwirkung entsteht.

      Ein dezenter Hohlschliff hat nach meinem physikalischen Verständnis in der ersten Hälfte der Primärfase ein besseres Eindringvermögen als ein "Scandi" vergleichbarer Höhe, da bei den ersten Millimetern weniger Klingenreibung bzw. Spaltwirkung entsteht. Der Hohlschliff ist zudem besser Nachzuschleifen.

      Die bisherigen Nutzer sind sehr zufrieden mit dem Hohlschliff. Oft wird halt ein Scandischliff einer dünnen Klinge als Vergleich verwendet, der Vergleich hinkt aber wegen ungleichen Vorraussetzungen.

      Andere Anschliffarten sind in Zukunft nicht ausgeschlossen, wenn soviele unbedingt Scandi möchten - von mir aus gerne!
      Ich finde Scandi gut, der Schliff hat auch Vorteile. Diesen sehe ich aber z.B. in der Stabilität und nicht im Biss.

      Welche Höhe des Scandi würde Dir gefallen?
      Dehler [Ausrüstung & Outdoor], Ulrich Dehler
      An der Laugna 1, 86477 Adelsried / Tel: 08294-5114671 / Fax: 08294-5114777 / spezial-depot.de / E-Mail: service@spezial-depot.de / Impressum: spezial-depot.de/Impressum/
    • Kurze Antwort (alles andere hast du per PN um hier übersichtlich zu bleiben)

      Klammer versetzen. Na da hätte ich ja auch drauf kommen können dash Vielleicht möchte das einer der anderen bildlich nachreichen, ansonsten mache ich das wenn das Messer wieder bei mir landet.

      Diamantsteine. Harter Stahl erfordert hartes Schleifmedium. Da ist nichts verwerfliches dabei. mit meinem normalen Lansky hat es auch geklappt. Aber es dauert eben. Länger. Viel länger. Aber da kann das Messer ja nix für wenn ich nicht die richtigen Steine habe.
      UND: Das hatte ich vergessen zu schreiben, @spezial-depot.de hat für den Passaround ja noch einen Diamantstein nachgesendet der jetzt mit auf Tour ist :thumbsup: Damit ist es ein Kinderspiel.

      Ja, der Vergleich mit einem Bauhaus Mora hinkt. Ein dickeres habe ich hier, viel mir aber erst ein als das Messer schon in der Post war. sfagega

      Als Höhe für den Scandi könnte ich mir die gleiche Höhe wie jetzt vorstellen. Bei der Klingendicke darf er nicht zu niedrig angesetzt sein. Das RS Bushcraft ist da ein Beispiel. Der sitzt mMn zu niedrig.
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    • Der Vollständigkeit halber hier noch meine Anmerkung zum Scandi vs Hohlschliff:

      Ja, ein Hohlschliff dringt besser ins Holz ein da weniger Widerstand vorhanden ist. Allerdings, und das ist der Grund warum ich einen Scandi vorziehen würde, hat sich die Klinge immer weggedreht wenn ich einen Schnitt mit Druck ausgeführt habe. Dabei gab es lange Späne, aber keine tiefen Schnitte.
      Ich denke bei dem verwendeten Stahl sollte man sich auch Gedanken darüder machen ob es ein Scandi auf Null sein muss oder ob ein Scandi mit Sekundärfase nicht Nutzerfreundlicher wäre. Auf Null schleift man sich sicher nen Wolf.
      Die Nachschleifbarkeit sehe ich persönlich weniger als Problem. Jedenfalls bei dem verwendeten Stahl. Bei einem sehr weichen Stahl wäre das anders. Bei dem Böhler muss man ja nicht nachschleifen sobald man ein Stück Holz nur mal schief anschaut.

      Zu dem Feuerstahl:
      Natürlich habe ich das Griffende nicht benutzt. Manchmal steht man sich selbst mit seinen eingefahrenen Verhalten im Weg... Auch das werde ich nachholen sobald das Messer wieder bei mir ist.
      Hier übrigens noch ein Foto vom ersten Testtag und wie es mit der Klingenspitze klappen kann.


      Kleinholz machen klappt übrigens sehr gut. Vorbereitung ist das A und O.



      Testen ist übrigens extrem anstrengend und kann nur mit Hilfe einer guten Erbswurst überstanden werden :thumbsup:





      Ich hab die Fotos eben erst bekommen, darum reiche ich sie nach.
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    • Na das Messer ist ja dafür gedacht. Dann muss man dem angedachten Verwendungszweck ja auch gerecht werden ;)
      Übrigens: Das Holz spalten, ging ohne einen Knüppel. einfach ein bisschen auf die Klinge drücken oder auch leicht mit der Hand draufhauen und dann das Messer drehen sobald die Klinge vollständig drin ist. Damit ist das Feuerholz für den Hobo in null komma nix fertig.
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    • Hallo @fritz,

      Nicht falsch verstehen, ich will dir nicht "ans Beim pinkeln", aber:
      • Warum sollte irgend ein Verkäufer seine Quellen/Lieferanten offenlegen?
      • Wird die Ware dadurch besser/schlechter, wenn man diese Information hat?
      • Oder kommt dann als nächstes die Frage wie hoch der Einkaufspreis ist?
      Bestimmte Dinge fragt man einfach nicht.

      Es ist kein Öko-Fleisch, wo die Herkunft für den Verbraucher zu Recht eine Rolle spielt. ;)


      Gruß
      NordWicht
      Der Mensch muss wieder lernen, dass die Natur unsere natürliche Umgebung ist und kein fremder Planet, den man nur mit einem Raumanzug betreten kann.
    • fritz schrieb:

      Wenn ich etwas für teures geld kaufe möchte ich auch wissen wo es produziert wird, ist doch ganz normal.
      warum sollte daraus so ein geheimniss gemacht werden?

      Was machst Du beruflich?
      (Ich frage, weil man dann vielleicht ein besseres Beispiel aus Deinem Bereich finden kann um es zu erklären.)

      Grundsätzlich:
      Du kaufst das fertige Produkt. Ein "Dehler DBM Gen II". Es wird von der Firma Dehler produziert und verkauft.
      Sein Name steht auf der Packung und auf dem Messer, guckst du hier:



      Dass Herr Dehler (als Inhaber der Firma) die Messer nicht persönlich nachts im Keller schleift und poliert ist relativ wahrscheinlich. ;)

      Welcher seiner (internen oder externen) Mitarbeiter bzw. Zulieferer das aber konkret für ihn herstellt ist seine Sache - das sind Geschäftsinterna die Außenstehende nichts angehen. this


      Gruß
      NordWicht

      PS. Eine der Forenregeln ist, dass hier korrekte Rechtschreibung verwendet wird. Dazu gehört auch Groß- und Kleinschreibung.
      Der Mensch muss wieder lernen, dass die Natur unsere natürliche Umgebung ist und kein fremder Planet, den man nur mit einem Raumanzug betreten kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NordWicht ()

    • Ich möchte ja nicht wissen wer es produziert. Ich möchte gerne wissen in welchem Land es produziert wird.
      ich denke das Herr Dehler das mit Sicherheit noch mitteilen wird. Ich verstehe nicht wo dein Problem bei der Frage ist.
      Du produzierst das Messer ja nicht.