The Colony

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    • Hab grad die erste Folge auf Youtube gesehen. Scheint ganz interessant zu sein. Reality-Show, in der eine Gruppe von Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen für zehn Wochen in ein post-appoklüpptisches urbanes Survival Szenario versetzt wird. Zombies kommen allerdings nicht drin vor ;)

      Bin mal gespannt, was ihr davon haltet!
      “No living man may hinder me!” - ”But no living man am I! You look upon a woman. Éowyn I am, Éomund’s daughter. You stand between me and my lord and kin. Begone, if you be not deathless! For living or dark undead, I will smite you, if you touch him.”

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Éowyn ()

    • Ich meine mich zu entsinnen dass das vor nem Jahr auf dmax lief. Hab nicht alle Folgen gesehen, fand das Konzept aber interessant.
      Wäre sicher ne Herausforderung sich so einem Experiment zu stellen!
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • es spiegelt meine grösste angst wider , dass leute kommen und uns (die vorgesorgt haben) alles wegnehmen werden weil sie zu faul und zu geizig sind sich etwas zurückzulegen !!!

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      die schlimmsten seuchen der menschheit

      egoismus , neid und habgier
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Ich seh's mit gemischten Gefühlen. Einerseits finde ich es beeindruckend, dass sie es schaffen, aus ollen Paletten Strom zu erzeugen. Andererseits muss man sich über die Prioritätensetzung (Strom, Dusche!) schon wundern. Ist halt dasselbe wie in dieser Out of the wild/Alaska-Experiment Fernsehserie. Wenn die Protagonisten genauso blöd sind wie man selbst (oder noch blöder), kann man halt nix von ihnen lernen. Trotzdem irgendwie faszinierend.
      “No living man may hinder me!” - ”But no living man am I! You look upon a woman. Éowyn I am, Éomund’s daughter. You stand between me and my lord and kin. Begone, if you be not deathless! For living or dark undead, I will smite you, if you touch him.”
    • Habe mir gestern die ersten 3 Folgen reingezogen, und naja was soll ich sagen, es ist halt eine TV-Serie wie Bear Grylls bzw. die Sendund eben auch. Interessant, unterhaltsam, aber nicht zu ernst zu nehmen.

      Wer mir am Meisten auf den Geist geht ist dieser Mann der sich für den tollsten hält und immer nur rumbrüllt und alles Scheisse findet (auch wenn er manchmal Recht hat). Vorallem in der ersten Folge war es lustig als nachts dieser Typ an der Tür rüttelte, er stand dahinter und hat sich fast eingeschissen, und als der dann weg war "Wenn ich den Typen erwische, dann gnade ihm Gott" :lol:
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Sehen wir mal davon ab, daß bestimmte Charakterzüge und biographische Elemente wahrscheinlich vom Drehbuch vorgegeben sind:

      In einem solchen Szenario treffen nun mal verschiedene Charaktere aufeinander.
      Diese Kolonisten sind keine Gemeinschaft von Preppern, die sich gemeinsam auf ein WROL-Szenario vorbereitet und ggf. zusammen trainiert haben.
      Unter extremem Druck, gepaart mit Schlafentzug und schlechter Versorgungslage reagiert der Mensch mitunter komplett anders als unter Normalbedingungen.

      Natürlich hat die Gruppe hier den Vorteil, eine Menge Material nutzen zu können und die Kombination von Wissen, Talenten und Fähigkeiten wird genutzt, um eine Vielzahl funktionierender Geräte zu bauen, Strom zu erzeugen etc.
      Ohne das alles sähe die Lage schon deutlich anders aus.
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Also ich habe trotzdem Bedenken ob das nicht einfach alles gespielt ist. Also dass es gespielt ist ist klar, aber man bekommt ja immer wieder den Eindruck vermittelt als wären die Teilnehmer nach so langer Zeit in dem Experiment fast der Meinung das sei Realität. Aber manchmal wenn es dann extrem wird fragt man sich doch ob man in so einem Experiment wirklich so den Faden zur Realität verliert.
      Zum einen heulen sie rum als sie George verloren haben, zum anderen geben sie aber schön brav Statements in die Kamera ab und haben dauernd Kameraleute um sich herum laufen. Da muss einem doch trotzdem bewusst bleiben dass man in einem TV-Experiment ist, oder?

      Ich mein wenn es so wäre dass im Warehouse Kameras versteckt wären, aber wenn dort Kameraleute aus Fleisch und Blut rumlaufen kann mir keiner erklären dass man sich nicht mehr bewusst ist dass man das alles nur zum "Spass" macht...
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Das ist natürlich eine Fernsehserie und inwiefern da der experimentelle Charakter im Vordergrund stand, darf sicher angezweifelt werden.

      Allerdings kann ich dir versichern, daß es gar nicht schwer ist, z.B. Lehrgangsteilnehmer mit einfachen Mitteln in ein extrem realistisch erscheinendes Szenario zu versetzen, wo die Wahrnehmung der Grenzen zwischen Szenario und Realität ganz schnell schummrig wird.
      Das ist allerdings nichts mehr für ein öffentliches Forum.
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.
    • Das musst du mir aber nun genauer erklären, dann wohl per PN ;)

      EDIT: Aber spätestens als die Frau vom Professor plötzlich auftaucht müsste denen doch wieder in den Sinn kommen dass das ja nur eine TV-Show ist. Naja however, ich schau mir die Sendung eh nur wegen den paar nützlichen Tips weiter an, alles andere wird für mich leider immer unglaubwürdiger :?
      Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla.